WENN WIR HEUTE NICHTS ÄNDERN, BLEIBT NICHTS SO WIE ES IST

Interim_Management_Blog_Foto_Juergen_Becker_Westerland_Sylt_2017Das AIMP-Jahresforum ist längst rum (schauen Sie sich mal den schönen Trailer an!) und UNITEDINTERIM hat nach der Betaphase sein erstes Quartal hinter sich.

 

Unfassbar viel Arbeit – aber unterm Strich war es ein gutes Quartal. Wie stets, kommen ein paar Dinge so wie geplant – aber ein paar andere kommen halt anders als geplant.

 

Was anders kam als geplant, war der Kommunikationsbedarf in die Zielgruppe der Interim Manager hinein – in der sich gefühlt jeder zweite als Spezialist für Change oder Digitalisierung versteht.

 

Wohl nicht so sehr in eigener Sache…

 

Zunächst jedoch: Wir haben enorm positives Feedback erhalten! Von „Endlich tut sich mal was in der verschrumpelten Provider-Szene!“ bis „Donnerwetter! Weshalb hat das bisher noch niemand so gemacht?“

 

Diese Reaktion ist im Kern darauf zurückzuführen, dass das Geschäftsmodell von UNITEDINTERIM anders und dabei ganz einfach ist:

 

Keine Bronze-, Silber- oder Gold- und womöglich Platin-Modelle. Keine Basic-, Standard- und Premium-Angebote – allesamt mit anderen Preisschildern, versteht sich.

 

Nein! Eine Flatrate vergleichbar mit Ihrem Handyvertrag. Ende! Dafür verlangt UNITEDINTERIM keinerlei Provisionen und bietet stattdessen jede Menge Dienstleistungen – meist über dritte Partner, wenn die das besser und günstiger als wir selbst darstellen können:

 

Vom Aufbereiten des CV samt Erarbeiten des eigenen USP über die günstige Vermögensschadens-Haftpflichtversicherung bis zum regresslosen Ankauf der Forderung aus der Rechnung an Ihren Kunden.

 

Von der Analyse aller Tagessätze bei UNITEDINTERIM bis zum Blog für die Interim Manager (nicht für uns!).

 

Wir werden im kommenden Monat 6.000 Entscheider in Unternehmen per Post (!) anschreiben und dank unserer Investoren Mittel in einem solchen Umfang bereitstellen, wie ich es mir bei MANATNET nicht habe träumen lassen.

 

Wir arbeiten mit einem der anerkannt besten SEO-Spezialisten in Deutschland zusammen und haben nach nur drei Monaten die allermeisten aus unserem Wettbewerbsumfeld in Sachen Relevanz bei Google bereits hinter uns gelassen (Einer ist noch deutlich vor uns: ihn gilt es jetzt einzuholen…!).

 

Und wir investieren monatlich (!) einen mittleren vierstelligen Betrag in die Weiterentwicklung von UNITEDINTERIM.

 

Das Wichtigste: UNITEDINTERIM verlangt keine Provisionen

 

Der alles entscheidende Vorteil für die Interim Manager ist jedoch, dass keine Provision anfällt, wenn Kunde und Interim Manager über UNITEDINTERIM direkt zusammenfinden!

 

Dass wir hier von richtig viel Geld reden (das unserer Flatrate kaum das Label der berühmten „Peanuts“ zugesteht), weiß jeder, der auch nur ein einziges Projekt über einen Interim-Provider gemacht hat. Ganz deutlich an dieser Stelle: Ich verteufele das nicht, denn viele Provider erbringen im Gegenzug eine wertvolle, geldwerte Dienstleistung – für den Interim Manager ebenso wie für den Unternehmens-Kunden.

 

Das ist auch im Elektro- oder Schuh-Fachgeschäft so! Dennoch kaufen viele Menschen das Zeug inzwischen im Internet.

 

Merke, denn daran führt rein kein Weg vorbei: Beratung kostet Geld und muss auf irgendeinem Weg vom Kunden bezahlt werden!

 

Es gibt aber nun mal auch Kunden, die möchten auf eben diese Beratung verzichten – und dafür günstiger einkaufen. Ich mache das z. B. bei meinen Kameras und Objektiven so. Da weiß ich exakt, was ich will – und was nicht: Fertig!

 

Exakt deshalb ist UNITEDINTERIM kein Provider, sondern ein Dienstleister. Für Interim Manager und Unternehmen, die genau wissen, was sie wollen! Und davon gibt durchaus einige – und ich erwarte, dass es immer mehr werden…

 

Während der eine oder andere Interim-Provider sein Geschäftsmodell durch UNITEDINTERIM in den Grundfesten gefährdet sah, tun sich überraschend viele Interim Manager noch schwer, das zu verinnerlichen.

 

Suchen verzweifelt nach dem vertrauten Provisionsmodell – und hängen sich an unserer marginalen Flatrate auf. Diskutieren allen Ernstes mit mir über 45 Euro im Monat, die sie obendrein noch als Betriebsausgabe absetzen können. Bei Tagessätzen stets deutlich jenseits der 1.000 Euro…

 

Ganz offensichtlich stehen wir hier mitten in einem Change-Prozess, der – wie stets – sehr viel an Kommunikation erfordert.

 

Dem stellen wir uns.

 

Dessen ungeachtet gilt jedoch – auch, wenn wir es vielleicht zweimal lesen müssen:

 

Wenn wir heute nichts ändern, bleibt nichts so wie es ist!

 

MANATNET – SEINER ZEIT 13 JAHRE VORAUS!

Fotograf_J_Becker_fuer_MANATNET_Interim_Blog_Titel_MANATNET_seiner_Zeit_13_Jahre_vorausDer Frühling naht – so langsam! Und wieder hat Google eine hübsche Bescherung für alle Site-Betreiber im Gepäck….

 

Haben wir nicht gerade erst „Mobilegeddon“ hinter uns gebracht…?

 

Durchaus, aber was heißt das schon für den Internet-Dominator? Bemerkenswerter Weise hat Google kürzlich das Polizei-Käppi aufgesetzt und sich vorm Spiegel dann gleich selbst zum Internet-Polizisten („Good Cop“) ausgerufen!

 

Glauben Sie nicht? Dann hören und staunen Sie:

 

Google möchte das Internet ein Stück sicherer machen [Nicht, dass mir hier einer in schallendes Gelächter ausbricht!] – und hat deshalb vor, das HTTPs- Protokoll als Standard durchsetzen…

 

Was zum Teufel ist das jetzt wieder, werden Sie womöglich denken. Und sind in allerbester Gesellschaft mit Heerscharen anderer Menschen, vor allem aber Website-Betreibern.

 

Schauen wir erst einmal bei Wikipedia und erinnern uns, womit jede Zeile in Ihrem Browser beginnen muss – mit einem „http“: „Das Hypertext Transfer Protocol (HTTP, englisch für Hypertext-Übertragungsprotokoll) ist ein zustandsloses Protokoll zur Übertragung von Daten auf der Anwendungsschicht über ein Rechnernetz. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten (Hypertext-Dokumente) aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden.“

 

Soweit, so gut – und seit den ersten Internet-Tagen zumindest jedem bekannt, der in diesem Umfeld arbeitet.

 

Marginaler Nachteil – und deshalb gern verschwiegen: Die Verbindung zwischen dem Server, der die Website liefert, und Ihnen, deren Browser die Site verarbeitet, ist nicht gesichert. Die Informationen sind somit abhörbar, abfangbar.

 

Das ist eine so alte Geschichte, dass sie mir schon bei der Gründung von MANATNET aufstieß – und ich darauf bestand, dass wir Daten von Interim Managern an Kundenunternehmen nur über eine gesicherte Verbindung liefern würden. Und so haben wir seit 2003 für MANATNET das „https-Protokoll“ verwendet.

 

Wikipedia erläutert: „HyperText Transfer Protocol Secure (HTTPS, englisch für sicheres Hypertext-Übertragungsprotokoll) ist ein Kommunikationsprotokoll im World Wide Web, um Daten abhörsicher zu übertragen.“

 

Dieses Verfahren war für uns damals im Jahr 2003 wesentlich komplexer, kostenintensiver und zog, ja tatsächlich, Nachteile für unser Start-up nach sich: Die Suchmaschinenprofis erläuterten uns seinerzeit, dass die Google-Robots so ihre liebe Mühe mit der Indexierung von https-verschlüsselten Seiten hätten – und so unser eher maues Ranking bei Google erklärten. Aber wir könnten ja mit Google-Adwords gegensteuern…

Google möchte das Internet sicherer machen

 

Und, natürlich ist dieser Weg auch wesentlich teurer als die einfache Verschlüsselung, denn Sie müssen sogenannte SSL-Zertifikate kaufen. Jährlich.

 

Jetzt, sage und schreibe 13 (in Worten: dreizehn) Jahre später kehrt Google den „Good Cop“ raus und erklärt – kein Witz:

 

Zusätzlich zu unseren im Jahr 2014 eingeführten Algorithmen, die Websites mit SSL- Zertifikat klar in den Suchmaschinenergebnissen gegenüber einer unverschlüsselten Seite bevorzugen, steht nun der nächste Schritt an:

 

In naher Zukunft wird Google in seinem Browser „Chrome“ alle Webseiten ohne SSL- Zertifikat, in der Adresszeile jetzt mit einem weißen Blatt vor der Internetadresse dann mit einem roten X kennzeichnen und so auf die unsichere Webseite hinweisen.‘

 

Und damit „ängstliche“ oder besorgte Nutzer vor solchen Seiten warnen – und damit tendenziell fernhalten. Was Blödsinn ist, denn nicht jede Site benötigt eine Verschlüsselung. Das gilt zum Beispiel, wenn ich nur Informationen, nicht aber kritische Daten übermittele – und damit für so renommierte Sites wie die des AIMP.

 

Liebe Leser, etwa zweimal jährlich zwängt sich Google durch „Änderungen in den Algorithmen“ oder aus sonst welchen Gründen in mein Blog. Denn jedes Mal hat das, was Google tut, erheblichen Einfluss auf das Geschäft von MANATNET – als auf das Interim Management spezialisiertem Internet-Marktplatz.

 

Aber dieses eine Mal, wohl diese eine einzige Mal, lehne ich mich zurück mit einem genüsslichen „Bin schon da!“ Und ich genieße das: Still, ruhig und mit einem schönen runden Whisky in der Hand….

 

Okay, kleinlaut gebe ich zu: Meine Kollegen in den ewig führenden Providern in Deutschland hätten wahrscheinlich die Gelegenheit stante pede für eine epochael Pressemitteilung genutzt und getitelt:

 

MANATNET – seiner Zeit 13 Jahre voraus!

 

MANATNET IM RESPONSIVE DESIGN

MANATNET_RESPONSIVE_DESIGNEs ist Ende Juli und es ist geschafft! Wenn Du Interim Management im Internet machst – und MANATNET tut dies seit 2003: Nach dem Platzen der dotcom-Blase war Internet seinerzeit so gar mehr „in“! – dann ist das Kräftefeld, in dem Du arbeitest durch einen zusätzlichen Pol gekennzeichnet. Zu den Interim Managern und Unternehmen, denen sich auch alle anderen professionellen Interim Management-Provider widmen, gibt es einen weiteren, enorm fordernden Player: Google.

 

Und dieser Player ändert seine Forderungen etwa alle sechs Monate. Massiv. Und um diese massiven Verschiebungen im Anforderungsprofil zu verschleiern, müssen niedliche Tiernamen her – wie zum Beispiel „Panda“ oder „Penguin“.

Google gängelt MANATNET

 

Aufgrund der Marktmacht von Google ist Dir recht schnell klar: Darauf musst Du reagieren! Es sei denn, Du möchtest Gefahr laufen, von Google als nicht folgsamer Internet-Anbieter abgestraft zu werden. Für einen Marktplatzbetreiber im Internet eine denkbar schlechte Strategie.

 

Seit kurzem fordert Google das „responsive design“ für alle Websites – somit ein für „mobile devices“ (also Smart-Phones und Tablets) optimiertes Design. Alle Sites, die dieser Forderung nicht entsprechen, werden auf den Trefferlisten von Google nachrangig berücksichtigt. Selbstverständlich kannst Du das auch lassen und stattdessen Google-Adwords kaufen – und auf diese Weise direkt zu Googles Wohlbefinden beitragen…

 

Also musst Du Dein Internet-Geschäft umbauen, auf dass Google frohlocke! Wir wissen alle, bereits seit „Brick-and-Mortar“-Zeiten: Jeder Umbau kostet Geld – und natürlich Zeit, was wir nicht vergessen wollen. Dieser würde viel Zeit und viel Geld kosten….

Wenn schon MANATNET verbessern, dann aber richtig

 

Denn: Eine weitere Besonderheit geht in einem solchen Umfeld auf meine ganz persönliche Prägung zurück: Wenn wir schon umbauen, dann aber richtig!

 

Und so haben wir vier Dinge getan:

 

  1. Wir haben die Google-Vorgaben erfüllt – wozu uns Google schelmisch gratuliert! (Hier können Sie, wenn Sie mögen, andere Sites auf ihre Eignung für „mobile devices) testen)

 

  1. Wir haben für die Interim Manager-Profile „sprechende URLs eingeführt – und die sehen dann z. B. so aus: https://www.manatnet.com/interim-manager/CEO-Internet-affine-Start-ups.html

 

  1. Wir haben die Trefferliste, die die Datenbank nach einer Abfrage liefert, wesentlich lesefreundlicher gemacht – und wir zeigen ab jetzt neben der persönlichen Headline auch noch das persönliche Profil aller Interim Manager.

 

  1. Wir haben das Layout der fachlichen Profile der Interim Manager verbessert und vor allem die Anzeige der Branchenerfahrung entschlackt. (Gern gebe ich zu: Hier feilen wir, während ich das schreibe noch ein wenig!)

 

Auch gebe ich gern zu: Ich habe mich vor diesem Umbau gefürchtet. Dennoch: Mit April & June aus Berlin, meinem langjährigen Partner an der Seite, klappte das alles ganz ausgezeichnet!

 

Matt, ausgelaugt und mit schweren Augen hoffe ich jetzt, dass unsere Aufwand vom Markt gut angenommen wird. Die ersten Feedbacks deuten das aber an:

 

„Mein Respekt und Kompliment – die Profildarstellung ist einwandfrei und sehr professionell gemacht, Sie halten den Abstand zu anderen Providern ganz gross!“

 

Ich sehne mich nach dem Wochenende….

 

Ach ja: Die Umstellung meines Blogs hier auf „Responsive Desing“ wird in den nächsten Tagen erfolgen.

 

Ganz sicher, denn es gibt keine Alternative zu:

 

MANATNET im responsive Design.

 

MANATNET: SEINER ZEIT 11 JAHRE VORAUS!

Quelle_www.piqs.de_Fotograf_jenny_downing_Titel_morse_codeIm AIMP haben sich zum Ende Juli vier weitere Interim-Provider zusammengeschlossen: GroNova (Schweiz), IMS Interim Management Solutions, MSP Management Support Partners und REM Plus. Ein Grund zur Freude!

 

Ein Aufwand, kaum der Rede wert: Immerhin bin ich erfahren als Webmaster des AIMP und integriere mal schnell die Informationen über die neuen Kollegen in die AIMP-Site: Schließlich sind wir ein Arbeitskreis!

 

Die Vorbereitungen für das 3. AIMP-Regional-Forum am 1. Oktober in Stuttgart sind abgeschlossen, das MANATNET gemeinsam mit butterflymanager zum Thema „Qualität im Interim Management“ ausrichtet.

 

Ein Aufwand, kaum der Rede wert: Immerhin konnte ich beim AIMP-Jahresforum im April auf Burg Schwarzenstein ein wenig üben.

 

Vier Anfragen von Kunden nach Interim Managern in dieser ersten August-Woche: Zwei davon haben noch „keine Erfahrung mit Interim Management“. Ich betreue solche Kunden gern, auch wenn viele Dinge, die für uns selbstverständlich sind, für diese Kunden eben längst nicht selbstverständlich sind. Und ich weiß: Nicht jede Anfrage wird in ein Projekt münden: Leider!

 

Ein Aufwand, kaum der Rede wert: Immerhin ist das mein Kerngeschäft.

 

Und im Umfeld ewig neuer Sicherheitslücken und spektakulären Datendiebstahls, entschließt sich Google offenbar, Websites mit https-Verschlüsselung beim Ranking höher zu bewerten. So schreibt Spiegel Online:

 

ZITAT

 

„Bisher wird https offenbar kaum eingesetzt: Noch betreffe die Änderung weniger als ein Prozent der globalen Suchanfragen, heißt es in dem Blogpost. Andere Faktoren wie die Qualität der Seiteninhalte würden außerdem höher bewertet als eine angebotene Verschlüsselung. Künftig könne man die sicheren Verbindungen aber stärker gewichten, kündigt Google an.

 

Eine verschlüsselte Verbindung bedeutet, dass Daten unterwegs nicht mitgelesen werden können, etwa von neugierigen Hackern, Kriminellen oder Geheimdiensten.“

 

ZITAT ENDE

 

Kein Aufwand: MANATNET nutzt die (im Übrigen nicht kostenlose) https/ssl-Verschlüsselung auf der Grundlage von Verisign-Zertifikaten seit seiner Gründung im Jahr 2003.

 

Ein Schelm, der daraus schließt:

 

MANATNET: Seiner Zeit elf Jahre voraus!

 

KNACKIGE THEMEN FÜR MEIN INTERIM-BLOG

Quelle_www.piqs.de_Fotograf_gerdi_Titel_Auf_der_SucheSeit September 2007 schreibe ich so gut wie jeden Freitag meinen Interim Management-Blog. Über die Zeit ist dieses Schreiben ein Teil von mir geworden.

 

Ich schreibe, weil ich gern schreibe, und ich schreibe für meine Leser. Damit ich meine Leser nicht nur erreiche, sondern über einen längeren Zeitraum bei der Stange halte, muss ich schreiben, was meine Leser nicht langweilt – idealerweise sogar „relevant“ für meine Leser ist, wie es heute so schön heißt.

 

Um festzustellen, was ankommt und was nicht, führt – so fremd das klingen mag – kein Weg am „Blog-Controlling“ vorbei. Und so halte ich die Anzahl der monatlichen Leser nach, vor allem aber, die Rangliste der meistgelesenen Blogeinträge.

 

Mein Blog hat rund 2.700 Leser im Monat. Tendenz steigend. Sicher: Es gibt Blogs, die sind populärer. Aber dennoch: Das ist nicht schlecht für unser „Special Interest“-Thema.

 

Es fällt auf und es überrascht mich, dass mein Blogeintrag aus dem August 2012 „YOU ALLWAYS HAVE TO BE THREE MONTHS AHEAD OF YOUR ADVISORY BOARD“ mit seit gestern insgesamt 7.500 Abrufen mit einigem Abstand der meistgelesene Eintrag meines Interim Management Blogs ist. An zweiter Stelle folgt „NON, JE NE REGRETTE RIEN!“ aus dem Mai des vergangenen Jahres.

 

Woran liegt das? Was ist das Besondere an diesen beiden Einträgen?

 

Ich grübele und grübele – und auch der beste Wein gebiert keine überzeugende Antwort.

 

Bis auf die Sprache. Diese beiden Blogeinträge sind die beiden einzigen, deren Titel nicht in deutscher Sprache verfasst ist. Kann es das sein?

 

Wie so oft muss ich zugeben: Ich weiß es nicht. Jedoch in meinen Albträumen erbrechen sich Heerscharen von Franzosen und Engländern vor ihren Rechnern ob ihrer eklatant verletzten Erwartungshaltung. Nur die Stimme aus dem Off beruhigt mit sonorer Stimme: „Du bist im falschen Traum! Sonst würden die Nutzerzahlen nicht steigen.“

 

So wird mir wohl auf absehbare Zeit nichts anderes übrig bleiben, als täglich aufmerksam zu sein – und sie konsequent einzusammeln:

 

Knackige Themen für mein Interim-Blog.

 

MAN MUSS AUCH GÖNNEN KÖNNEN!

Für den SuchbegriffInterim Management“ bringt Google heute Morgen fast 41 Millionen Treffer. Für den Begriff „Interim Manager“ sogar ungefähr 58 Millionen.

 

Keine triviale Übung, wenn Sie oder Ihr Unternehmen dann auf der ersten Seite stehen wollen. Ich weiß, wovon ich rede: MANATNET hat Jahre harter Arbeit investiert (und, natürlich: einiges an Geld), um hier – wieder heute Morgen – auf Position 3 (Interim Management) und Position 2 (Interim Manager) platziert zu werden.

 

Und dann gilt es, diese Position immer wieder zu verteidigen.

 

Niemanden wird es wundern, dass damit ein permanenter Aufwand einhergeht: In einem solchen Umfeld sind Sie heute mit einer einfachen Website aus dem Selbstbaukasten so gut wie chancenlos. Auch damit werden wir uns im Workshop 3: „Interim Management und Social Media“ im Rahmen des Achten AIMP-Jahresforums Ende April beschäftigen.

 

Nun kann man heutzutage ja viel differenzierter bei Google suchen. So können Sie zum Beispiel nach „Interim Management“ oder „Interim Manager“ suchen, aber sich als Treffer nur Videos anzeigen lassen.

 

Wenn Sie das tun, dann zeigt Ihnen Google heute für den Begriff „Interim Management“ auf der ersten Seite nur Videos von MANATNET an. Donnerwetter!

 

Für den Begriff „Interim Manager“ sind nur neun von zehn Videos von MANATNET: Ups, da hat sich doch tatsächlich ein anderer eingeschlichen! Aber:

 

Man muss auch gönnen können!