NEU ZWAR, ABER SO SCHWER NUN AUCH NICHT!

Interim_Management_Blog_Foto_Juergen_Becker_Berlin_2017Die Anzahl der Interim Manager, die bei UNITEDINTERIM mitmachen oder mitmachen wollen, hat am Wochenende die Marke von 1.400 geknackt.

 

Himmel! Wir haben externe Unterstützung einkaufen müssen, um dieses Volumens Herr zu werden.

 

Hierbei erhalten wir zum Teil ein bemerkenswertes Feedback. Das eine Ende der Skala definieren diese Interim Manager:

 

„Sehr geehrte Damen und Herren,

 

von den Vorteilen des kostenpflichtigen Modells bin ich überzeugt und entscheide mich ausdrücklich für dieses Modell!“

 

Für das andere Ende stehen diese Interim Manager:

 

„Provider verdienen min. 15-25% an einer Vermittlung. Da erwarte ich einfach, dass dafür ebenso jemand etwas arbeitet. Die Lizenz zum Gelddrucken hat nur die Bundesbank…….“

 

Ja, wir brauchen schon ein dickes Fell bei UNITEDINTERIM – gegerbt auf biblischer Grundlage: „Herr vergib Ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“

 

Besonders ich – man kennt mich landauf ja als gewieften Freizeitmaximierer! – bin zutiefst dankbar für den Hinweis auf diese überraschende Erwartungshaltung im Markt „dass dafür … jemand etwas arbeitet.“

 

Was dieses letzte Feedback jedoch ungeschminkt offenlegt, ist, dass viele Interim Manager UNITEDINTERIM als Provider ansehen – und das nach über sechs Monaten! Wir stehen somit noch immer vor erheblichen Kommunikationsaufgaben…

7 Kernaussagen bringen alles auf den Punkt

(1) UNITEDINTERIM ist ein Unternehmen, dessen Kerngeschäft das Poolmanagement ist: Kein Provider, kein Unternehmens- oder Personalberater, kein Vermittler! Deshalb berechnet UNITEDINTERIM keine Provisionen oder Margen. Um das Poolmanagement herum bietet UNITEDINTERIM Dienstleistungen an, die das Kerngeschäft der Interim Manager einfacher und kostengünstiger machen.

 

(2) UNITEDINTERIM hat im DACH-Raum die härteste Qualitätssicherung und bietet nachfragenden Kunden ausschließlich von Fachleuten und Insidern im Interim-Geschäft überprüfte, aktuelle und vollständige Unterlagen von Interim Managern an. Dass das auch auf der Zeitachse so bleibt, dafür sorgt unser systemseitiges Controlling.

 

(3) Diesen so gesicherten Pool macht UNITEDINTERIM jedem registrierten Unternehmen und Provider über Internet kostenlos zugänglich. Dies ist eine der Eckpfeiler fast jeden digitalen Geschäftsmodells.

 

(4) Die Interim Manager haben so mit UNITEDINTERIM einen offenen, digitalen und zukunftsorientierten Kanal für den Eigenvertrieb zur Verfügung, der ihren analogen Eigenvertrieb ergänzt, nicht jedoch ersetzt.

 

(5) UNITEDINTERIM will darüber hinaus die Kosten im Kerngeschäft der Interim Manager und deren administrativen Aufwand (durch die zentrale Poolpflege an nur einer Stelle!) senken und rundet damit diesen digitalen Vertriebskanal z. B. mit signifikanten Einkaufsvorteilen (Sixt, Kfz-Versicherung u. a.) ab.

 

(6) Interim-Projekte erhalten die Interim Manager ausschließlich von den nachfragenden Unternehmen bzw. Mandanten „direkt“ (provisionsfrei und ohne Abgabe einer Providermarge) oder „indirekt“ von den registrierten Interim-Providern (die ihrem Kunden gegenüber ihr Entgelt typischerweise aufschlagen) – nicht jedoch von UNITEDINTERIM selbst.

 

(7) Im Gegenzug erwartet UNITEDINTERIM dafür ein Entgelt: ja, tatsächlich! Dieses Entgelt beläuft sich auf exakt 540 Euro im Jahr und kann von den Interim Managern als „Vertriebsaufwand“ im Rahmen des eigenen Interim-Business steuerlich geltend gemacht werden. Die meisten Interim Manager holen das durch einen halben Tagessatz wieder rein – andere haben das bereits am frühen Vormittag erledigt.

 

Das ist alles!

 

Neu zwar, aber so schwer nun auch nicht!

 

UNTERWEGS IN SACHEN INTERIM MANAGEMENT

Interim_Management_Blog_Foto_Juergen_Becker_Stresa_2017In dieser Woche hat sich die Zahl der Interim-Provider, die bei UNITEDINTERIM nach Interim Managern für ihre Projekte suchen, auf 17 erhöht. Und eine Interim Managerin, deren Daten wir – nach einiger Arbeit in der Qualitätssicherung – am 18. Oktober bei UNITEDINTERIM freigeschaltet hatten, hat am 24. des gleichen Monats ihre erste Anfrage erhalten.

 

Nicht wirklich schlecht!

 

Die Zeit, die ich für meinen Blogeintrag Donnerstags verwende, ist für die Mitgliederversammlung des AIMP in Hamburg draufgegangen: Wir hatten halt viele Themen!

 

Satzungsänderung, weil MANATNET nicht mehr auf einen eigenen Pool zurückgreift – und andere AIMP-Provider auch nicht. Auch daran kann man die Tragweite des Geschäftsmodells von UNITEDINTERIM erkennen!

 

Wahlen: Dr. Andreas Suter und Bodo Blanke wurden wiedergewählt.

 

AIMP-Jahresforum 2018 – und die neue Website.

 

Den größten Raum nahm die neue Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) ein, die ihre harten Schlagschatten vorauswirft und im Mai des kommenden Jahres einführt sein muss. So ganz leise frage ich, weshalb wir diesen irren Aufwand zigmal machen – für zig dezentrale Pools…

 

Und zu guter Letzt: Das Hamburger Regionalforum des AIMP! Traditionell wieder im Anglo German Club an der Außenalster. Schön wie immer – und rappelvoll!

 

Aus Zeitmangel bleibt mein heutiger Blogeintrag deshalb vergleichsweise kurz. Es ist halt ein sehr arbeitsintensives Geschäft, dieses Interim Management. Besonders, wenn es wieder heißt:

 

Unterwegs in Sachen Interim Management!

 

ICH DENKE, DIESES MAL LOHNT DER AUFWAND!

Interim_Management_Blog_Foto_Juergen_Becker_Schloss_Ortenberg_Ortenau_2017Die Zeiten für Reden und Vorträge sind angebrochen! Ich könnte sie wieder überstreifen – die Missionarskutte aus den frühen MANATNET-Tagen:

 

„Herr Becker, Sie können das doch gut! Wollen Sie nicht einen Vortrag auf unserer Veranstaltung zum Thema „Digitales Interim-Business!“ halten?

 

Die Zeiten, in denen ich mich gebauchpinselt fühlte, sind lange vorbei. Stattdessen meldet sich mein Hirn regelmäßig mit der Quittungsfrage: „Lohnt das den Aufwand?“.

 

Hierbei denke ich nicht vorrangig an Reisekosten, Unterkunft und Opportunitätskosten – die allesamt so gut wie ausnahmslos damit einhergehen.

 

Mich beschäftigt vielmehr die Zeit davor. Die Zeit, die ich in den jeweiligen Vortrag, die jeweilige Rede investieren muss.

 

Bedauerlicherweise hat das Betreten von Neuland – und mit UNITEDINTERIM haben wir genau das getan – stets zur Folge, dass Du auf keinerlei Vorlagen (Neu-Deutsch: Templates) zurückgreifen kannst.

 

Wenn dann Deine unsägliche Qualitätsorientierung obendrein dazu führt, dass Du Dich genau an den Vorgaben der Veranstalter orientierst – dann begleitet Dich eine solche Rede schon gern einmal über eine komplette Woche – wenn auch, natürlich, nicht durchgängig. Ganz besonders, wenn Du Dir selbst ein Tabu auferlegt hast: „No Stock-Photos!“

 

Zahlreiche solcher Einladungen lehne ich deshalb ab.

 

Eine habe ich angenommen: Die Einladung zur Veranstaltung „DDIM REGIONAL // BAYERN“ für den kommenden Montag – unter der Überschrift:

 

„Algorithmus statt Beratung im Interim Management?“

 

Eine provozierende Überschrift, wie es sich gehört…

 

Ich werde nicht allein sein, was ich sehr schätze, weil ich auf unterschiedliche Sichtweisen bauen und damit eine turbulente Diskussionsrunde erwarten darf. Ich jedenfalls werde meinen Teil dazu beitragen.

 

Ich werde aus Berlin anreisen – nur für diese Rede.

 

Ich denke, dieses Mal lohnt der Aufwand!

 

HIMMEL, VERLIER‘ BLOSS NICHT DEN ANSCHLUSS!

Interim_Management_Blog_Foto_Juergen_Becker_Bueste_Stresa_2017Knapp eine Woche nach der Bundestagswahl. Die AfD sitzt künftig im Bundestag und Andrea Nahles, die als Ministerin für Arbeit und Soziales einiges im Interim-Business durcheinandergewirbelt hat, huldigt ihren bisherigen Regierungspartnern respektvoll: „Ab morgen kriegen sie in die Fresse!“.

 

Sascha Lobo fordert in Spiegel Online: „Deutschland braucht einen digitalen Marshall-Plan“ – bitte unbedingt lesen! – und veranschlagt dafür 100 Mrd. Euro.

 

Ein bemerkenswerter Appell, der, da bin ich mit sicher, wieder auf Heerscharen von Menschen treffen wird – vereint unter dem Banner „Brauche mer net!“. Und ein etwas kleineres Volk vom Stamme „Da hat er eigentlich Recht, aber so schlimm wird es ja wohl nicht sein!“ wird sich in bewährter Manier zurücklehnen und abwarten.

 

In der Interim-Welt scheinen sich auch viele zurückzulehnen – Interim Manager ebenso wie Provider. Ich persönlich kann das nicht nachvollziehen. Dafür passiert im Augenblick im Interim-Business einfach zu viel: Magnalia vor gut einem Jahr, Atreus wickelt, wie ich höre, Interim Mandate jetzt über das Modell der Arbeitnehmer-Überlassung ab, die Taskforce AG wurde von Resources Global Professionals (‘RGP’), übernommen, einem an der NASDAQ gelisteten Unternehmen. Und UNITEDINTERIM sorgte als völlig neuer Dienstleister ohne Provisionsmodell für Furore.

 

Hoppla.

 

Die Umwälzungen werden jedoch nicht nur von Fanfaren begleitet. Vieles geschieht fast nebenbei. So wäre es vor nicht allzu langer Zeit fast undenkbar gewesen (wer auch hätte ein kostenloses Blog den Interim Managern angeboten?), jedoch: Inzwischen verlinkt LinkedIn auf die Blogbeiträge der Interim Manager von UNITEDINTERIM: „Wohin geht die Reise im Interim Management?“. Worüber wir uns freuen. Und die jeweiligen Interim Manager womöglich noch viel mehr.

4.000 bis 6.000 Blog-Leser

 

Klar, wenn ein guter Blogeintrag bei UNITEDINTERIM 4.000 bis 6.000 Leser erreicht, dann ist das schon ein Pfund! Machen Sie mal ein Blog auf – und dann zählen Sie Ihre Leser. Ich wette mit Ihnen, dass Ihnen dabei in den ersten Monaten die Tränen kommen…!

 

Aber hier macht UNITEDINTERIM jedem einzelnen Interim Manager die digitale Kraft der eigenen Domain zugänglich. Eine Art digitales Trittbrett-Fahren – sonst ein eher unschönes Unterfangen, in diesem Fall aber gewollt. Ja, wir laden die Interim Manager sogar dazu ein! Sicher ist das auch gut für UNITEDINTERIM, denn das bringt Traffic. Also, nicht wirklich schlecht für beide!

 

Es fällt auf – man möge mir diese offene Anmerkung nachsehen: Durchaus nicht jeder Interim Manager kann schreiben…! Alles nicht tragisch, jedoch zu hinterfragen, wenn ein solcher Interim Manager sich in den Softskills als „Kommunikator“ charakterisiert.

Das Ende des Interim-Business als „Closed Shop“

 

Hier sind wir an einem kritischen Punkt – und ich fürchte, er wird noch kritischer werden während der kommenden Jahre:

 

Nicht ein Provider wird mehr entscheiden, ob ein Interim Manager gut ist oder nicht! Das wird der Markt tun – durch eine Transparenz, die dramatisch zunehmen wird. Diese Transparenz entspricht so wunderbar dem Kern des Interim Managements: „Ich brauche jetzt Unterstützung: Wer kann mir helfen, was kostet der – und wo finde ich den?“!

 

Und die Transparenz wird das Ende bedeuten für das Interim-Business als „Closed Shop“, den hingerotzten Lebenslauf-Lappen samt anhängendem Schreiberling und, selbstredend, auch für überzogene Preise.

 

Und am Ende, davon bin ich überzeugt, wird der Kunde jeden Interim Manager am Ende des Projektes bewerten. Moderiert vielleicht, um Rufmord auszuschließen, aber eben doch bewerten.

Interim Manager – überragend offen für Neues?

 

Und Interim Manager, die da nicht mitmachen? Sie werden kaum noch Aufträge erhalten. Denn es ist ein urmenschlicher Reflex, dieser Gedanke: „Er wird wohl etwas zu verbergen haben…!“

 

Noch ist es nicht soweit! Aber, mal ehrlich: Worin liegt eigentlich der  Unterschied zur heutigen Usance der Referenzen? Wer keine hat, tut sich schon heute schwerer, als derjenige, der sie vorweisen kann!

 

Ich bin mir sicher: Wer sich heute nicht dieser Transparenz stellt, wird spätestens in fünf Jahren Probleme bekommen.

 

Aber ich stelle fest, dass sich doch recht viele Interim Manager, die am Markt mit Recht ihre Erfahrung in die Waagschale werfen, mit neuem Denken in der Breite erstaunlich schwerzutun scheinen. Gerade Interim Manager, die letztlich offen sein sollten für Neues – ja, Neues wie ein Seismograph auffangen sollten!

 

Wenn nicht die Interim Manager: wer denn dann? Die Massen der Menschen in Festanstellung etwa, vom System zu Ja-Sagern geschliffen und schon jetzt unter der Last des Tagesgeschäfts zusammenbrechend (2016: 941 Mio. unbezahlte Überstunden)?

 

Aber es ist nicht damit getan, dass man neue Visitenkarten druckt und sein Profil auf das gerade aktuellen Buzz-Word ausrichtet – und das so langsam verblassende „Change Management“ durch „Whatever 4.0“ ersetzt (siehe hierzu auch „Bullshit-Bingo 4.0“ von Thorsten Soll). Sehr populär auch, das gleich in eine Pressemitteilung zu gießen: „Industrie 4.0 – Neue Geschäftsmodelle durch Interim Manager“. Leider wird das dann schon gern einmal zu einer Ansammlung von Allgemeinplätzen, wenn nicht gar zu einer Werbebotschaft.

 

Da muss schon einiges mehr kommen. Viel mehr. Sehr viel mehr… Wer sich heute nicht dieser Transparenz stellt, wird spätestens in fünf Jahren Probleme bekommen.

 

Meine Leser wissen: So ganz arg jung bin ich nicht mehr! Aber ich werde „als jung im Kopf“ beschrieben. Das ist anstrengend, aber dafür bin ich dankbar – und das ehrt mich.

 

Obendrein kann ich die eine oder andere Dekade überblicken. Und ich habe den Eindruck, dass sich unsere Welt schneller ändert als ich das je erlebt habe!

 

Überall.

 

Auch im Interim Management: Wer könnte daran ernsthaft zweifeln?

 

Und so manches Mal denke ich:

 

Himmel, verlier‘ bloß nicht den Anschluss!

 

IHR SEID DAS TESLA DER INTERIM-SZENE

Interim_Management_Blog_Foto_Juergen_Becker_Blumen_Westerland_Sylt_2017„Machen Sie sich nichts vor: Sehr viele Interim Manager verstehen noch nicht, welchen Kracher Sie da hingestellt haben! Sie stehen vor einer gewaltigen kommunikativen Aufgabe, denn Sie müssen über fast vier Jahrzehnte vertraute Denkwelten brechen!“

 

Aha!

 

„Weißt Du, das Grundproblem in der Interim Management-Szene ist: Es gibt wenig “Junggebliebene” (wie Du), die auch erkennen, dass die Digitalisierung ein wesentlicher Bestandteil in der Zukunft sein wird – also gefunden werden bedeutet Geld in die Hand nehmen!“

 

Danke für die Blumen!

 

„Mir unbegreiflich, warum der Groschen bei so vielen nicht fällt – eventuell glauben die immer noch, dass die Provider mit ihren jeweiligen Profilen aktiv die Firmen abklappern?!? Ehrlich – bin ratlos!“

 

Irgendwann war klar: Wir müssen noch viel besser herausstellen, welches Bündel an Vorteilen UNITEDINTERIM für die jeweilige Zielgruppe bringt: Interim Manager, Unternehmen und Interim-Provider.

 

Was eignet sich dafür besser, als das Ende der ersten sechs Monate der Unternehmensgeschichte? Auch, wenn der eine oder andere denkt, wir wären schon seit Jahren am Markt…

 

Und bei der Gelegenheit gleich ein gehöriges Stück des Feedbacks einzuarbeiten, das wir von Nutzern erhalten haben.

 

Heute haben wir sie live geschaltet: Die überarbeitete Site von UNITEDINTERIM!

 

Was ist der Unterschied zur bisherigen Version?

 

Das Design ist frischer, moderner und Nutzer-freundlicher – und damit nicht der Rede wert.

 

Aber wir arbeiten die USPs, die Vorteile, die UNITEDINTERIM unseren jeweiligen Zielgruppen bietet, sehr viel deutlicher heraus – unter dem Slogan „Best Deal – Best Profile“. Und wir bewerten sie in Geld: Für Interim Manager, für Unternehmen und für Interim-Provider.

 

Und schließlich zeigen wir, wie unsere Qualitätssicherung funktioniert, weshalb der CV so wichtig ist, wir legen wesentliche Kennzahlen zu UNITEDINTERIM offen und wir positionieren das Blog der Interim Manager sehr viel prominenter.

Best Deal – Best Profile in Interim Management

 

Unser Slogan hat zwei Komponenten. Wir halten beide für elementar wichtig: „Deal“ zielt auf die unbestreitbare, exzellente Preis-Nutzen-Relation – und „Profile“ zielt auf die Qualität der Profile, die wir liefern.

 

Die Qualität der Profile sicherzustellen, hat sich als enorm schwierige und auch aufwendige Aufgabe herausgestellt („Das hat ja noch nie einer verlangt…!“). Was das intern an Zeitaufwand und Arbeit bedeutet, zum Teil über mehrfache Bearbeitungszyklen und Rückfragen die Unterlagen der Interim Manager zu vervollständigen – zu detaillieren, zu überprüfen, die individuelle Positionierung für Headlines zu schärfen und wettbewerbsfähige Tagessätze vorzuschlagen: Das hatten wir offen gestanden unterschätzt.

 

„Quality is key!“ Wir wollen und können nicht anders. Wir setzen uns daher an dieser zentralen Stelle, der Qualitätssicherung, ganz klar vom Wettbewerb ab! „Aber das zeigt Ihr nicht: Das wird gar nicht klar….!“

 

Jetzt zeigen wir´s und jetzt wird es klar. Wer sich als Interim Manager über UNITEDINTERIM vermarkten kann – fast hätte ich geschrieben: „darf“! – ist daher auch ein “Guter”. Das sollte nun jeder Kunde und jeder Provider, der über UNITEDINTERIM nach Kandidaten sucht, verstehen.

 

Eine vergleichbare Kritik haben wir zu unseren Einkaufsvorteilen erhalten.

 

„Ihr müsst den Leuten zeigen, was sie sparen können – sonst verstehen die das nicht. Sonst können die das nicht einordnen! – Und dann wird auch keiner mehr diese unter Profis unwürdige Diskussion über 1,50 am Tag mit Euch führen…“

 

Also zeigen wir das jetzt – für Interim Manager, für Unternehmen und für Interim-Provider.

 

Jeder, der auch nur die Grundzüge der Digitalisierung verinnerlich hat, weiß: Nach dem Facelift ist vor dem Facelift! Und deshalb werden wir ab heute wieder genau zuhören, wieder das Feedback bewerten und dann UNITEDINTERIM wieder ein Stück besser machen.

 

Vielleicht im April 2018. Vielleicht auch früher.

 

„Sicher“, sagte ein Interim Manager aus der ersten Liga vor Kurzem, „UNITEDINTERIM ist noch längst nicht fertig. Und wahrscheinlich werdet Ihr in fünf Jahren Eurer Unternehmen kaum noch wiedererkennen! Aber eins ist für mich ebenso sicher:

 

Ihr seid das Tesla der Interim-Szene!“

 

FÜR DIE GOTHIC-SZENE SCHREIBE ICH DENN AUCH NICHT!

Interim_Management_Blog_Foto_Juergen_Becker_Rhinozeros_Berlin_2017Pink-Floyd läuft im Hintergrund. Live. Vom Album: „Pulse“ Die rote Diode blinkt schon lang nicht mehr.

 

Zwei Anläufe habe ich bereits hinter mir für meinen heutigen Blogeintrag – und ich habe beide verworfen.

 

Viel gibt’s zu schreiben zu MANATNET-neu („Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Mut und Ihrer Weitsicht in Bezug auf MANATNET und UNITEDINTERIM!“) – zumal wir in der kommenden Woche noch mal nachlegen werden.

 

Viel gibt’s zu schreiben von Interim Managern, die ein anderes Verständnis von Datenqualität haben als wir.

 

Von Interim Managern, die noch immer nicht verinnerlicht haben, dass UNITEDINTERIM keinerlei Provisionen verlangt, weil UNITEDINTERIM kein Provider ist.

 

Doch ganz offensichtlich tue mich schwer. Denn er hängt doch sehr nach, der Satz, den mir eine Freundin vor ein paar Tagen mit auf den Weg gab:

 

„Ich glaube, wenn ich mich umbringen wollte, würde ich vorher Dein Blog lesen!“

 

„Wie das?“

 

„So düster ist das!“

 

Da sind sie wieder, die wohlvertrauten Diskrepanzen zwischen Eigen-Bild und Fremd-Bild! Resonanz statt Konsonanz…

 

Eigentlich liebe ich das.

 

David Gilmour zelebriert „Eclipse“.

 

Die Zeile lässt mein Hirn aufmerken: “The lunatic is in my head”! Irgendwie passend. Wie in Gottes Namen kann man so unfassbar gute Musik schreiben?

 

“Comfortably numb” …

Ein Interim-Blog auf dem Prüfstand

 

Komm, Becker! Was hat das alles mit Interim Management zu tun…!?

 

Zunächst nichts, denn jetzt geht es mal um den Autor, den Absender – nicht um den Leser, den Empfänger.

 

Und der Autor des populärsten Interim Management-Blogs in der DACH-Region, wenn man denn Google glauben möchte, muss sich durchaus ab und an hinterfragen. Dieses Hinterfragen reicht von „Sollst Du überhaupt noch schreiben“ über „Erreichst Du denn Deine Zielgruppe?“ bis hin zu „Wie ändert sich Deine Zielgruppe und wie reagierst Du darauf?“

 

Wenn Du seit zehn Jahren Dein Interim-Blog schreibst, dann sind das beileibe keine belanglosen Fragen.

 

Du schreibst über das, was Du erlebst mit Interim Managern und mit Unternehmen.

Du schreibst über Entwicklungen in der Interim-Szene.

Du schreibst, weil Dir seltsamerweise nie die Themen ausgehen.

Du schreibst darüber, was Dir auffällt. Auch über das, was Dir missfällt.

Und Du schreibst kritisch und nennst die Dinge beim Namen.

 

Zum „Minister der Finsternis“ wirst Du nicht geboren – dazu wirst Du ernannt.

 

Wenn Dir jedoch eine gute Freundin andeutet, dass Deine Zielgruppe womöglich eher in der Gothic-Szene zu finden ist: Dann denkst Du halt mal wieder intensiv nach! Ganz intensiv!

 

Ich möchte heute meine Leser und Leserinnen darum bitten, meinen Entscheidungsprozess abzurunden: Bitte psoten Sie Ihre ganz persönliche Einschätzung unten im Kommentarfeld – gern auch anonym!

 

Ich denke schwer nach. “Comfortably numb”. Zwar werde ich niemals zu den Schalmaien-Schreibern gehören, aber:

 

Für die Gothic-Szene schreibe ich denn auch nicht!

 

EIN INTERIM MANAGEMENT-BLOG WIRD ZUR BILDERGALERIE

Interim_Management_Blog_Foto_Juergen_Becker_Fassade_mit_Blumen_Berlin_2017Mitunter fügen sich die Dinge beinahe magisch!

 

Seit dem 1. September 2007 schreibe ich für mein Blog zum Thema Interim Management am Freitag, pünktlich um 15.00 Uhr. Es gab so gut wie keine Ausnahmen – und die die´s gab, waren Ausnahmesituationen geschuldet: Todesfällen, Krankeit oder völliger Erschöpfung.

 

Ich werde also bald mein Zehnjähriges feiern können. Kaum zu glauben!

 

Mein erster Beitrag – noch unter einer separaten Domain – lautete seinerzeit ‘ALDI-ISIERUNG’ IM INTERIM-GESCHAEFT – ODER WER DRUECKT HIER EIGENTLICH DIE PREISE? Man sieht am Titel: Nicht einmal der Umgang mit Umlauten war damals eine triviale Übung!

 

Bis zum Jahreswechsel, also geschlagene vier Monate!, kam mein Blog ohne jedes Bild aus. Dann aber wurden Bilder eingefügt – nicht zuletzt, um das Ganze ansprechender, ja, lese-freundlicher zu machen.

 

Hierfür habe ich lange, sehr lange Zeit, Fotos Dritter verwendet – meist von pics.de, die die Bilder kostenlos zur Verfügung stellten, wenn ich im Gegenzug die Quelle und den Fotografen nannte.

 

Für mich ganz persönlich war das hochgradig unbefriedigend, weil die Fotografie seit weit über 50 Jahren zu meinem Leben gehört und, ja tatsächlich, zu meinem Beruf hätte werden sollen.

Eigene Bilder fürs Interim Management-Blog

 

Irgendwann reifte dann im Rahmen meiner regelmäßigen Strategie-Runden mit unserem Internet-Partner, April & June in Berlin, die Idee, das Blog ausschließlich mit eigenen Bildern zu bestücken – auf dass meine Blog-Bilder als Nebenwirkung auch noch positiv auf Google ausstrahlten!

 

„Himmel hilf!“, war mein erster Reflex. „Wo zum Teufel soll ich denn auch dafür noch die Zeit hernehmen…?“

 

Seinerzeit habe ich eine der wichtigsten Entscheidung in meinem Leben getroffen: Du wirst Dir die Zeit dafür nehmen! Ende! Im Nachhinein stelle ich fest: Ich habe viele falsche Entscheidungen getroffen in meinem Leben: Diese gehört ganz sicher nicht dazu!

 

Nicht nur, weil mir das kreative Gegengewicht zu einem doch sehr Internet- und Datenbank-geprägten Leben ausgesprochen gut tut.

 

Denn: Wenn Sie – spaßeshalber: warum sollten Sie das sonst tun? – bei Google nach „Interim Management Blog“ suchen, werden Sie mein Blog auf Position 1 der organischen Treffer finden. Mit anderen Worten: Wer immer nach diesem Begriff suchen mag: Google schlägt ihm oder ihr mein Blog als das mit der höchsten Relevanz vor.

 

Ja, verschämt gebe ich zu: Das macht mich stolz!

 

Noch mehr staune ich jedoch, wenn ich von der Anzeige „Alle“ Treffer auf „Bilder“ klicke.

 

Sie werden die meisten meiner Bilder sofort erkennen, denn sie unterscheiden sich deutlich von den allermeisten anderen. Ich sage nicht, dass sie besser sind: Aber eben anders und halt auch einzigartig im Web.

 

Anders als diese unsäglichen, aber billigen Stockfotos, die uns zu überschwemmen scheinen – und die auf mich als grauenhaft einfallslos und oftmals erschütternd klischeehaft wirken.

 

Vielleicht sieht Google das ähnlich, denn ganz offensichtlich gefällt das unserer alles beherrschenden Suchmaschine!

 

Auf alle Fälle gefällt mir, was ich sehe:

 

Ein Interim Management-Blog wird zur Bildergalerie.

 

VERKENNT AUCH IM INTERIM MANAGEMENT DIE KUNDEN NICHT!

Interim_Management_Blog_Foto_Juergen_Becker_Paar_Westerland_Sylt_2017Eine ruhige Woche. Sollte man glauben. Urlaubszeit – und obendrein scheinen die Menschen aufgrund des wenig heimeligen Wetters mitunter etwas weniger dynamisch als sonst.

 

Und in einem völlig anderen Mikrokosmos scheinen wir in Arbeit abzusaufen:

 

Gestern gingen Briefe – ja, tatsächlich: original Snail-Mail! – an Vorstände, Personalchefs und Leiter Projektmanagement in rund 6.000 Unternehmen raus. Insgesamt 11 Cluster und alle mit unterschiedlichen Texten vulgo Botschaften.

 

„Du lieber Himmel!“ wird der eine oder andere denken. Dennoch ist das von elementarer Bedeutung, denn wir möchten gern erfahren, welche „Botschaft“ bei unseren Kunden am besten ankommt.

 

Der guten Ordnung halber – und weil ja verblüffend viele Spaßvögel im Markt umherflattern, die ein provisionsfreies Projekt gern mitnehmen, darüber hinaus jedoch der festen Überzeugung sind, 45 Euro monatlich für UNITEDINTERIM wären ein überragend überzeugender Praxisbeweis für den Wucherparagraphen, dem es mit aller juristischen Macht entgegenzutreten gelte: Wir fassen eine fünfstellige Summe an (!), um diese Aktion durchzuführen – in Euro natürlich.

 

Im Übrigen geht es nicht nur um „Botschaften“! Nein wir sprechen viel mit unseren Kunden: Interim Managern, Interim-Providern sowie Unternehmen und Institutionen. Vor allem aber hören wir ihnen zu…

 

Und es ist immer wieder erstaunlich, wie viel konstruktives, sinnvolles Feedback wir erhalten! Sehr viel von diesem Feedback greifen wir auf und werden wir umsetzen. Priorisiert natürlich. Das eine oder andere werden wir ebenso sicher jedoch nicht umsetzen können – oder besser: wollen! Denn bei UNITEDINTERIM gibt es keinen Platz für „Nice to Haves“! Die alles entscheidende Frage für oder gegen einen Vorschlag lautet:

 

„Bringt dies den Interim Manager weiter in seinem Kerngeschäft?“

 

Und das lässt sich sehr schön an drei Fragen festmachen: Wenn wir den Vorschlag umsetzen:

 

Macht das das Leben für den Interim Managers leichter?

Senkt das die Kosten für den Interim Manager?

Erhöht das die Erlöse für den Interim Manager?

Kostbare Feedbacks von Unternehmenskunden

 

Vorschläge, die nicht mindestens ein „Ja“ erhalten, sind auf absehbare Zeit raus.

 

Und dann erhalten wir mitunter Feedbacks aus der Meta-Ebene, die das Ganze mal heftig durchschütteln. So geschehen in dieser Woche – als ein Unternehmenskunde mir mit auf den Weg gab:

 

„Hören Sie, Herr Becker, ich kann das ganze Geblubber von „wir haben zigtausend Interim Manager in unserer Datenbank“ nicht mehr ertragen.

 

Da wird dann Heti und Pleti mitgezählt, solange die wissen, wie man Interim Management schreibt! Aber auf den Websites steht ‚Alle handverlesen‘ oder ‚wir kennen alle unsere Interim Manager persönlich‘.

 

Wissen Sie, weshalb ich das nicht glaube? Mein Laden hat gerade mal 270 Mitarbeiter. Und ich muss leider zugeben: Ich kenne auch nicht alle persönlich!“

 

Seit gestern ist er Kunde von UNITEDINTERIM.

 

Es ist halt eine Binsenweisheit:

 

Verkennt auch im Interim Management die Kunden nicht!

 

WENN WIR HEUTE NICHTS ÄNDERN, BLEIBT NICHTS SO WIE ES IST

Interim_Management_Blog_Foto_Juergen_Becker_Westerland_Sylt_2017Das AIMP-Jahresforum ist längst rum (schauen Sie sich mal den schönen Trailer an!) und UNITEDINTERIM hat nach der Betaphase sein erstes Quartal hinter sich.

 

Unfassbar viel Arbeit – aber unterm Strich war es ein gutes Quartal. Wie stets, kommen ein paar Dinge so wie geplant – aber ein paar andere kommen halt anders als geplant.

 

Was anders kam als geplant, war der Kommunikationsbedarf in die Zielgruppe der Interim Manager hinein – in der sich gefühlt jeder zweite als Spezialist für Change oder Digitalisierung versteht.

 

Wohl nicht so sehr in eigener Sache…

 

Zunächst jedoch: Wir haben enorm positives Feedback erhalten! Von „Endlich tut sich mal was in der verschrumpelten Provider-Szene!“ bis „Donnerwetter! Weshalb hat das bisher noch niemand so gemacht?“

 

Diese Reaktion ist im Kern darauf zurückzuführen, dass das Geschäftsmodell von UNITEDINTERIM anders und dabei ganz einfach ist:

 

Keine Bronze-, Silber- oder Gold- und womöglich Platin-Modelle. Keine Basic-, Standard- und Premium-Angebote – allesamt mit anderen Preisschildern, versteht sich.

 

Nein! Eine Flatrate vergleichbar mit Ihrem Handyvertrag. Ende! Dafür verlangt UNITEDINTERIM keinerlei Provisionen und bietet stattdessen jede Menge Dienstleistungen – meist über dritte Partner, wenn die das besser und günstiger als wir selbst darstellen können:

 

Vom Aufbereiten des CV samt Erarbeiten des eigenen USP über die günstige Vermögensschadens-Haftpflichtversicherung bis zum regresslosen Ankauf der Forderung aus der Rechnung an Ihren Kunden.

 

Von der Analyse aller Tagessätze bei UNITEDINTERIM bis zum Blog für die Interim Manager (nicht für uns!).

 

Wir werden im kommenden Monat 6.000 Entscheider in Unternehmen per Post (!) anschreiben und dank unserer Investoren Mittel in einem solchen Umfang bereitstellen, wie ich es mir bei MANATNET nicht habe träumen lassen.

 

Wir arbeiten mit einem der anerkannt besten SEO-Spezialisten in Deutschland zusammen und haben nach nur drei Monaten die allermeisten aus unserem Wettbewerbsumfeld in Sachen Relevanz bei Google bereits hinter uns gelassen (Einer ist noch deutlich vor uns: ihn gilt es jetzt einzuholen…!).

 

Und wir investieren monatlich (!) einen mittleren vierstelligen Betrag in die Weiterentwicklung von UNITEDINTERIM.

 

Das Wichtigste: UNITEDINTERIM verlangt keine Provisionen

 

Der alles entscheidende Vorteil für die Interim Manager ist jedoch, dass keine Provision anfällt, wenn Kunde und Interim Manager über UNITEDINTERIM direkt zusammenfinden!

 

Dass wir hier von richtig viel Geld reden (das unserer Flatrate kaum das Label der berühmten „Peanuts“ zugesteht), weiß jeder, der auch nur ein einziges Projekt über einen Interim-Provider gemacht hat. Ganz deutlich an dieser Stelle: Ich verteufele das nicht, denn viele Provider erbringen im Gegenzug eine wertvolle, geldwerte Dienstleistung – für den Interim Manager ebenso wie für den Unternehmens-Kunden.

 

Das ist auch im Elektro- oder Schuh-Fachgeschäft so! Dennoch kaufen viele Menschen das Zeug inzwischen im Internet.

 

Merke, denn daran führt rein kein Weg vorbei: Beratung kostet Geld und muss auf irgendeinem Weg vom Kunden bezahlt werden!

 

Es gibt aber nun mal auch Kunden, die möchten auf eben diese Beratung verzichten – und dafür günstiger einkaufen. Ich mache das z. B. bei meinen Kameras und Objektiven so. Da weiß ich exakt, was ich will – und was nicht: Fertig!

 

Exakt deshalb ist UNITEDINTERIM kein Provider, sondern ein Dienstleister. Für Interim Manager und Unternehmen, die genau wissen, was sie wollen! Und davon gibt durchaus einige – und ich erwarte, dass es immer mehr werden…

 

Während der eine oder andere Interim-Provider sein Geschäftsmodell durch UNITEDINTERIM in den Grundfesten gefährdet sah, tun sich überraschend viele Interim Manager noch schwer, das zu verinnerlichen.

 

Suchen verzweifelt nach dem vertrauten Provisionsmodell – und hängen sich an unserer marginalen Flatrate auf. Diskutieren allen Ernstes mit mir über 45 Euro im Monat, die sie obendrein noch als Betriebsausgabe absetzen können. Bei Tagessätzen stets deutlich jenseits der 1.000 Euro…

 

Ganz offensichtlich stehen wir hier mitten in einem Change-Prozess, der – wie stets – sehr viel an Kommunikation erfordert.

 

Dem stellen wir uns.

 

Dessen ungeachtet gilt jedoch – auch, wenn wir es vielleicht zweimal lesen müssen:

 

Wenn wir heute nichts ändern, bleibt nichts so wie es ist!

 

WETTSTREIT DER INTERIM-BLOGS!

Interim_Management_Blog_Foto_Juergen_Becker_Westerland_Sylt_2017Ab jetzt ist mein Blog akut gefährdet!

 

Wir erinnern uns: War das schön – bisher! Kein wirklicher Versuch, meinem Blog Paroli zu bieten. Über Jahre nicht!

 

Okay, Du musstest zwar jeden Freitag schreiben …

 

Okay, Du musstest zwar selbst Fotos machen …

 

Okay, Du musstest zwar konsequent an sprechende URLs und ebensolche Titel für Deine Bilder denken – und anderen, eben nur scheinbar nebensächlichen Kram wie z. B. H2-Überschriften.

 

Aber dafür lieben nicht nur Deine Leser (für die ich noch immer vorrangig schreibe!) Dein Blog – sondern zusätzlich auch Google!

 

Und wenn man nun, nach all den Jahren, Interim Management Blog als Suchbegriff bei Google eingibt, dann folgt mein Blog halt an Position 1 des organischen Rankings!

 

Und das ist schon ziemlich cool!

 

Milde habe ich bisher darüber gelächelt, dass sich Wettbewerber in einem heroischen Kampf teuer bezahlte Anzeigen-Sniplets oberhalb des MANATNET-Blogs erkaufen mussten. Beim Suchbegriff “Blog”, wohlgemerkt – aber “Interim” ist halt auch darin enthalten – und darauf fahren ja die allermeisten ab….

 

Meine treuen Leser wissen zudem, dass das Fotografieren eine überragende Bedeutung in meinem Leben innehat – ja, sogar nur um Haaresbreite nicht zum Beruf geworden ist: Was wäre der Interim-Szene alles erspart geblieben!

 

Und so wird, wenn Sie mit dem gleichen Suchbegriff Interim Management Blog arbeiten, die Suche jedoch auf „Bilder“ eingrenzen, Ihr Bildschirm beinahe zur ganz persönlichen Internet-Galerie von Jürgen Becker.

Das Wissen von Hundertschaften von Interim Managern

 

Leider gehört meine kuschelig-heimelige Komfortzone ab jetzt der Vergangenheit an – denn erstmals ist ein Blog da, dem ich mich womöglich geschlagen geben muss!

 

Denn ab jetzt können Hundertschaften von tollen Interim Managern für das UNITEDINTERIM-Blog schreiben – und gegen Hundertschaften von hellen Köpfen wird sich auch das Becker-Brain schwertun!

 

Ja, ich weiß! Selbst schuld! Ich hab´s mir ja selbst eingebrockt! Das ist dann schon die hohe Schule: Den Interim Managern eine eigene Blog-Plattform bei UNITEDINTERIM zur Verfügung stellen – und das auch noch kostenlos….

 

Interim Manager aus so gut wie allen Branchen und für tatsächlich alle Linienfunktionen werden ihr geballtes Wissen in die Waagschale werfen. Gut ist das, sehr gut sogar für die Interim Manager – und ebenso für den Markt.

 

Aber halt nicht ganz so gut für mich!

 

Nun gut, denn! Nehmen wir ihn also an: Den

 

Wettstreit der Interim-Blogs!