MUSS ICH NICHT: MACH ICH ABER GERN!

Interim_Management_Blog_Foto_Juergen_Becker_Weihnachtsmarkt_Baden_Baden_2017Weihnachten naht mit Macht! Die ersten Karten von Interim Managern mit guten Wünschen sind eingetrudelt – einige auf traditionellem, viele auf digitalem Weg.

 

Die ersten Präsente sind eingetroffen. Natürlich freue ich mich darüber! Ganz ehrlich. Das ist doch längst nicht mehr selbstverständlich – wenn es das denn jemals gewesen ist…

 

Auch damals nicht, glaube ich, in den sechziger und siebziger Jahren! Als mein Vater als Führungskraft einer Bank in Präsenten schier unterzugehen schien: Von den seinerzeit überaus beliebten Taschenkalendern (den Menschen fehlte damals noch ein Smartphone!), über Alkoholika, die jeder Bar zur Ehre gereicht hätten – bis hin zu, ja tatsächlich!, Porzellan von KPM oder gar von Meissen.

 

Jeder Compliance-Officer heute, würde sich vermutlich auf der Stelle entleiben…

 

Auch hier zieht so ganz langsam vorweihnachtliche Stimmung ein. Wohl auch, weil wir uns mit weihnachtlichen Themen beschäftigen:

 

Am vergangenen Samstag entstanden das Bild für heute sowie beide Bilder für unseren Weihnachtsgruß auf dem Weihnachtsmarkt in Baden-Baden: das für MANATNET und das für UNITEDINTERIM. Keine Stock-Fotos – individuell und für unsere Geschäftspartner geschaffen und ausgewählt.

 

Da sage noch einer, Internet-Business sei unpersönlich und so weit weg wie eben denkbar vom „People’s Business“…

 

Sogar der Weihnachtsgruß von UNITEDINTERIM ist bereits fertig! Auch fernab von jedem „Gesegnete Weihnachten“-Text.

 

UNITEDINTERIM ist anders. Wir sind anders. Unsere Weihnachtsgrüße sind anders…

 

Wir haben uns zudem entschieden, ihn erst am Weihnachts-Samstag zu versenden. Auch hier sind wir etwas anders unterwegs! Und glauben, dass unsere Empfänger – allein fast 1.600 Interim Manager! – an diesem Samstag etwas mehr Ruhe haben werden.

 

Glauben wir…

 

Wenn halt kein Einkaufsstress ansteht!

 

Muss aber eigentlich nicht, denn im Weihnachtsgeschäft wird durchaus deutlich, welche Vorteile dieser Online-Kram bietet. Durchaus auch für mich!

 

Mein Job nagelt mich derzeit im Büro fest – an einen beschaulichen Weihnachts-Einkaufsbummel ist nicht zu denken. Aber ich kann heute meine Weihnachts-Präsente problemlos gegen Mitternacht erwerben. Mein Whisky ersetzt den Glühwein.

 

Nein, ich sage keineswegs, dass das viel besser ist. Ganz im Gegenteil! Ich würd´ durchaus mal gern einen Samstagnachmittag mit meiner Frau Weihnachtseinkäufe machen….

 

Dann dürfte ich es jedoch nicht zulassen, dass so viel Arbeit auf meinen Tisch schwappt. Tue ich aber – und deshalb bin ich den Amazons dieser Welt dankbar!

 

Mein Dritt-letzter Blog-Eintrag in diesem Jahr! Jesses! Einer noch an den Freitagen vor Weihnachten und Sylvester. Welche Dramaturgie zum Jahresende!

 

„Musst Du denn unbedingt so viel Aufwand in die Weihnachtsgrüße packen und oberndrein Dein Blog bestücken?“, wurde ich gefragt.

 

Auch hier gilt – wie an der einen oder anderen Stelle in meinem Leben auch:

 

Muss ich nicht: Mach ich aber gern!

 

SPEZIALISTENWISSEN IM INTERIM MANAGEMENT

Interim_Management_Blog_Foto_Juergen_Becker_Antike_Uhr_Gengenbach_2017Da ist sie nun, die neue MANATNET-Site! Mehrfach bin ich an dieser Stelle darauf eingegangen, dass sich durch UNITEDINTERIM das Interim-Business spürbar verändert hat. Und da ich das selbst mit zu verantworten habe, darf ich nicht darüber lamentieren, dass ich reagieren muss!

 

Denn die Konsolidierung von drei Pools (butterflymanager, MANATNET und REM PLUS) und die gleichzeitige kostenlose (!) Öffnung dieses neuen, extrem qualitätsgesicherten Pools für jeden registrierten, professionellen Nutzer – sogar, Achtung!, für Provider: Das hat schon für Furore gesorgt.

 

Dass UNITEDINTERIM obendrein auf sämtliche Vermittlungsprovisionen verzichtet, hat dann ein kleines Erdbeben in der Szene verursacht. Vom „Totengräber“ für die Provider war sogar die Rede. Das alles hat sich beruhigt, weil UNITEDINTERIM sich als Partner, als Dienstleister der Provider sieht – nicht als Wettbewerber, denn UNITEDINTERIM ist kein Provider!

 

UNITEDINTERIM ist ein Dienstleister für alle am professionellen Interim-Geschäft beteiligten Parteien und schafft Mehrwerte für diese drei Parteien – vor allem auf der Kostenseite. Für viele Provider wird sich in letzter Konsequenz die Frage stellen: „Wozu brauche ich einen eigenen Pool, den ich verwalten muss – und sei’s auch nur ganz verschämt mir einer Halbtagskraft – wenn ich kostenlos auf den hochgradig qualitätsgesicherten Pool von UNITEDINTERIM zugreifen kann? Eigenes Projektgeschäft macht UNITEDINTERIM jedoch nicht!

Vom Pool zum Beratungs-zentrierten Ansatz

Dessen ungeachtet steht für mich jedoch völlig außer Frage, dass sich das Geschäft der Provider ab jetzt ändern wird [INTERIM-PROVIDER STEHEN MITTEN IN EINEM CHANGE-PROZESS]! Das Geschäft der Provider wird sich von einem „Pool-zentrierten“ Denken („Ich habe den größten!“) zu einem „Beratungs-zentrierten“-Denken („Ich verstehe meinen Kunden am besten!“) verschieben.

 

Ganz besonders gilt das für mein Unternehmen MANATNET! In dem Augenblick, in dem ich die Entscheidung traf, die MANATNET-Plattform in UNITEDINTERIM einzubringen, war klar, dass die MANATNET-Site nicht die gleiche bleiben konnte: Weil MANATNET nicht das gleiche Unternehmen bleiben konnte.

 

„Wenn ich´s genau betrachte, gebe ich das Wichtigste auf, das ich habe!“, so mein Fazit im Sparring unter vier Augen.

 

„Wenn ich´s genau betrachte, ist das ein Trugschluss!“, antwortete mein Gegenüber.

 

„Wie das?“

 

„Das wichtigste bist Du! Dein Knowhow, Deine Persönlichkeit! Eckig zwar, aber ausgesprochen Kunden-orientiert, offen und absolut zuverlässig! Und keineswegs die Datenbank! Das ist wie mit Deinen Fotos: Gib einem Amateur Deine Ausrüstung – und er wird immer noch lausige Bilder machen. Nimm Du eine alte Kodak Instamatic – und Deine Fotos werden dennoch gut sein!“

MANATNET – vom Marktplatz zur Berater-Site

 

Und so habe ich sie dann aufgesetzt, die neue MANATNET-Site – als Berater-Site. Als Site rund um den Interim Management-Berater Jürgen Becker:

 

Was kann der?

Warum kann der das?

Was bringt mir das?

Was kostet mich das?

 

Im Gegensatz zur alten Site, die auf Größe ausgerichtet war, ist die neue MANATNET-Site klein. Die Profile bei XING, LinkedIn, Twitter und Facebook wurden geändert – und die Videothek bei Youtube gelöscht! Ein massiver, ein fulminanter Change-Prozess, der, das gebe ich offen zu, mir keineswegs leicht gefallen ist!

 

Kein „Wat is‘n Interim Manager?“, kein Lexikon zu allen relevanten Begriffen aus der fremden Interim-Welt und auch kein Tagessatzrechner oder sonstige Werkzeuge, die wir während der Missionarsphase verwendet haben. Auf den Punkt gebracht. Die Site einer Edel-Boutique!

 

Ja, ich weiß: Es wird wieder Kritik hageln, weil ich auf einen Retainer bestehe! “Andere machen das doch auch kostenlos!”

 

Ja, das ist auch okay. Aber ich mach´s halt nicht!

 

MANATNET ist nicht länger ein Marktplatz, sondern (nennen wir´s mal so) eine hochspezialisierte Provider-Boutique, in der der Chef persönlich hinterm Tresen steht! Hier bekommt mein Kunde nur eins – mehr habe ich nicht und mehr verkaufe ich nicht:

 

Spezialistenwissen im Interim Management.

 

TUE DAS, WAS GETAN WERDEN MUSS: AUCH ALS PROVIDER

Inte-rim_Management_Blog_Foto_Juergen_Becker_Engel_mit_Pferdekopf_Westerland_Sylt_201Der Umbau der MANATNET-Site hat begonnen. Wir werden ihn in diesem August abschließen.

 

Ah, ein Relaunch! Wie aufregend!

 

„Tu quoque, Becker?“, mag der eine oder andere unter meinen Lesern denken, „Auch Du jetzt mit dieser Selbstbeweihräucherung?! Es reicht völlig, wenn andere den Relaunch ihrer Site zum weltbewegenden Großereignis hochstilisieren!“

 

Stimmt. Punkt.

 

Nur ist die Situation etwas anders. Vielleicht sogar sehr viel mehr anders!

 

Was mache ich mit einer etablierten Marke („MANATNET“), wenn der Markenkern verschwunden ist, der da bisher lautete „Erster Online-Marktplatz für das professionelle Interim Management in der DACH-Region“…?

 

Dieser Markenkern ist verpufft, weil wir unsere Datenbank als eine der tragenden Säulen des Geschäftskonzepts bei UNITEDINTERIM eingebracht haben.

 

„Wir werden die MANATNET-DB in ehrendem Gedenken halten! 😃“, schrieb mir am Mittwoch ein von mir sehr geschätzter Interim Manager.

 

Prima: Nur ist sie halt weg!

Das Tafelsilber der Provider – der eigene Pool

 

Und obendrein wird der MANATNET-Pool konsolidiert mit zwei anderen Pools bei UNITEDINTERIM – und alles wird einmal gründlich „durchgeharkt“, wie es ein anderer Interim Manager aus der ersten Reihe bezeichnete.

 

MANATNET hat keine Datenbank mehr und auch nicht länger mehr einen eigenen Pool – ein eigener Pool, der von so gut wie jedem Interim-Provider als Tafelsilber des eigenen Unternehmens angesehen wird.

 

Nach dem Minister der Finsternis hat Uwe Sunkel das als zweiter öffentlich (nicht hinter verschlossenen Türen!) in Frage gestellt: „Warum Big Data die Provider ersetzen kann“. Aus meiner Sicht verantwortet allein das unscheinbare Hilfsverb „kann“, dass man ihn darob nicht stante pede gekreuzigt hat.

 

Da ging es also hin, das MANATNET-Tafelsilber und nahm gleich den digitalen Nibelungenschatz mit: die MANATNET-Datenbank!

 

Und zurück bleibt ein Name, den die meisten in der Interim-Welt kennen (okay, manche kennen MANATNET, halten den Kopf dahinter jedoch für die Inkarnation des Beelzebub), eine Domain die in ihrer fast 15-jährigen Geschichte sehr viele Interim-Provider, nicht alle!, hinter sich gelassen hat – und dieses Blog, das als eins der populärsten Blogs der Interim-Szene gilt: wenn nicht als das populärste! [WETTSTREIT DER INTERIM-BlOGS]

 

Soll ich MANATNET nicht besser zusperren?

 

Da stehst Du dann – und fragst Dich ernsthaft (ja, tatsächlich!), ob Du Dein Unternehmen, Dein Lebenswerk, nicht doch besser zusperren solltest – den Blick stur auf die Whiskey-Sammlung gerichtet. Als ob dort die Antwort läge…

 

Lag sie nicht!

 

Ein Freund hatte die Antwort:

 

„MANATNET war nie die Datenbank – und schon gar nicht der Pool: Denn den haben andere auch, wenn auch keinen ohne Torsi oder Leichname.

 

MANATNET warst immer Du – der Mensch, der dahintersteht – ohne jeden Zweifel:

 

Inzwischen bist Du eine eigene Marke in der Interim-Welt – was die AIMP-Jahresforen in Deiner Ägide sicherlich untermauert haben: Der Minister der Finsternis: Kritisch, ehrlich, schnell, alles Neue einem Staubsauger gleich aufsaugend, ein wenig verrückt – und absolut zuverlässig.

 

Das ist der Markenkern: Baue weiter darauf!“

 

Das werde ich – ganz sicher.

 

Es wird daher keinen Relaunch von MANATNET geben, sondern eine völlig neue Ausrichtung meiner Arbeit für meine Kunden – nur der Name und die Domain bleiben.

 

Und wir werden sehr dicht an das herankommen, was ich bereits vor rund zwei Monaten an dieser Stelle geschrieben hatte: [MANATNET ERFINDET SICH GERADE NEU]

 

Traurig?

 

Nein, kein bisschen!

 

Veränderungen gehören zu meinem Leben seit sehr vielen Jahren. Denn sie lenkt mich – diese Überzeugung, diese Triebfeder:

 

Tue das, was getan werden muss: auch als Provider!

 

MANATNET ERFINDET SICH GERADE NEU!

Interim_Management_Blog_Foto_Juergen_Becker_Westerland_Sylt_2017Oft werde ich gefragt: „War´s das jetzt mit MANATNET?“

 

Offenbar von Menschen, die nicht oft in mein Blog hineingeschaut haben – denn ich bin mehrfach an dieser Stelle darauf eingegangen, welche Auswirkungen UNITEDINTERIM auf MANATNET haben wird („AH, DAS IST BECKER – ABER BESSER!“)

 

Keinesfalls war´s das jetzt mit MANATNET! Aber MANATNET wird in den kommenden 10 Jahren anders arbeiten als in den fünfzehn Jahren zuvor.

 

Weshalb?

 

Meine Leser mögen ja hier an dieser Stelle klare Aussagen – und wer´s nicht mag, ist kein Leser dieses Blogs.

 

UNITEDINTERIM zwingt uns dazu! Uns – und alle anderen auch! Das war uns von Anfang an klar – und weil das so klar war, ist auch der eine oder andere Provider, den wir eingeladen hatten, abgesprungen. In der Hoffnung, durch Fernbleiben den Change Prozess aufhalten zu können: eine verwegene Strategie!

Das Providergeschäft wird es so nicht mehr lange geben

 

Ich behaupte deshalb an dieser Stelle: Einige Provider schon – jedoch das Providergeschäft, wie wir es kennen, wird es in fünf Jahren nicht mehr geben!

 

Becker, geht´s noch?!

 

Lösen wir uns doch einen Moment von den Dingen, die uns vertraut sind – und stellen uns eine einfache Frage:

 

„Werden Kunden auch weiterhin bereit sein, mindestens 20/25 Prozent mehr zu zahlen (Insider wissen, dass einige wenige Provider noch erheblich mehr verlangen!) – nur um einen Interim Manager über einen Provider zu beschaffen?

 

Es melde sich bitte derjenige bei mir, der diese Frage mit „Aber sicher!“ beantworten wird…

 

Das entscheidende Wort in dieser Frage ist jedoch nicht „Provider“, sondern „beschaffen“!

 

Provider haben aus meiner Sicht durchaus eine Berechtigung – ja, möglicherweise steht ihnen sogar eine tolle Zukunft bevor: Als Dienstleister, als Berater – nicht jedoch als „Beschaffer!“

 

Warum? Das Beschaffen ist letztlich ein trivialer Prozess (Ja, haut mich nicht! Ich weiß: Viele Provider sehen das anders!) und weil das so ist, werden die Unternehmen das selbst machen – und wenn nicht, dann werden sie dafür im Gegenzug auch nur triviales Geld bezahlen. Wenn überhaupt!

 

Glauben Sie nicht? Stellen wir uns ein paar Quittungsfragen:

 

Quittungsfrage 1: Wie weit unterscheidet sich das Massen-Interim-Geschäft (immerhin reden wir hier von einem zwei-Milliarden-Euro-Markt; Quelle: AIMP-Providerumfrage 2017) vom Massenmarkt der Festeinstellungen? Wenn ich alle Verzierungen abbreche, dann bleibt letztlich nur die Vertragsform. Pikanterweise glaubt selbst die Bundes-Arbeitsministerin vielfach „Arbeitnehmer-ähnliche“ Verhältnisse zu erkennen…..

 

Quittungsfrage 2: Wie beschaffen Unternehmen im Massenmarkt der Festanstellungen? Sehen Sie…!

 

Provider, die weiterhin glauben, sie könnten Lebensläufe einsammeln, horten und darauf warten, dass ein Unternehmen anruft, um sie dann abzustauben und als Akt überragender Mehrwertleistung dem Kunden mit einer üppigen Marge verkaufen zu können, haben aus meiner Sicht keinerlei Chancen zu überleben.

Interim Provider müssen Berater und Dienstleister werden

 

Was also ist dann zu tun?

 

Zunächst – auch wenn die Provider das standhaft glauben wollen – ist der eigene Pool aus Kundensicht schon längst kein Unterscheidungsmerkmal mehr und schon gar kein Wettbewerbsvorteil. Wie auch, wenn´s neben dem eigenen Pool fast überall und jederzeit Zugang zu mehr Kandidaten gibt (UNITEDINTERIM, XING, LinkedIn)?

 

„Ja, aber wir kennen unsere Kandidaten alle persönlich – und haben deren Eignung geprüft!“ – registriert müde lächelnd der Kunde und schweigt in sich hinein: „Das mag vielleicht sogar so sein. Aber ich werde die Kandidaten ohnehin sehen – und der eine oder andere Kollege auch. Und das einzige, was dann wirklich zählt, ist unser Eindruck von den Kandidaten – und es sind wir, die von deren Eignung überzeugt sein müssen….!“

 

Ich bin untröstlich: Aber es ist so! Glauben Sie nicht?

 

Quittungsfrage 3: Sie sind verantwortlicher Manager – oder, natürlich: Managerin – und Sie müssen einen Interim Manager beschaffen. Vier Wochen, nachdem Sie den Interim Manager beschafft haben, fragt Sie Ihr CEO: „Sagen Sie, weshalb haben Sie gerade diesen Interim Manager ausgewählt?“

 

Und Sie antworten: „MANTNET hat gesagt, ich soll den nehmen. Die kennen den persönlich und haben seine Eignung geprüft…“

 

Nun, ich habe in Unternehmen gearbeitet, da hätte der CEO leicht die Augenbraue gehoben und mich in dieser Situation gefragt: „Sagen’s, Becker, ich dachte immer, wir bezahlen Sie dafür, dass Sie professionell Entscheidungen treffen! Wollen Sie nicht auch mal über eine Karriere außerhalb unseres Unternehmens nachdenken? Als Interim Manager vielleicht….!?“

 

Was also müssen Provider tun?

 

Provider müssen einen Change Prozess durchlaufen und sich entweder als Berater oder als Dienstleister aufstellen – möglicherweise als beides! Das ist aufwendig, mühsam und unangenehm. Aber daran wird kein Weg vorbeiführen!

 

Auch MANATNET wird das tun – müssen. Ich werde deshalb unter MANATNET mein eigenes Beratungsgeschäft abbilden. Statt einer mächtigen Site – wie bisher – wird MANATNET eine Micro-Site werden. UNITEDINTERIM wird stattdessen zur mächtigen Site! Mächtiger als MANATNET jemals war – denn schon heute, acht Wochen nach dem Live-Termin, hat UNITEDINTERIM bei Google fast die gleiche Relevanz wie MANATNET nach 15 Jahren: Wenn das kein massiver Change ist!

 

Diese neue MANATNET-Micro-Site wird nur zeigen:

 

  • Was kann ich?
  • Was biete ich?
  • Was koste ich?

 

Plus dieses Blog als „Content-Maschine“, das Google organisch an No. 1 aller Interim Management Blogs „rankt“ – im deutschsprachigen Raum, bei aller Bescheidenheit.

 

Mehr nicht.

 

Kein „Wat issen Interim Manager? Da stelle mer uns ma janz dumm…!“

 

Kein Lexikon.

 

Und auch keinen „Tagessatz-Rechner“.

 

Im letzten Punkt, „Was koste ich?“, wird mein Kunde die Wahl haben – unter anderem zwischen einem separaten Entgelt für meine Beratung oder einem Aufschlag auf dem Tagessatz. Und es wird der Begriff „Retainer“ auftauchen. „Aber einen Retainer verlangt doch sonst auch niemand!“ Ein Provider nicht, ein Headhunter immer…..!

 

In einem Wort:

 

MANATNET erfindet sich gerade neu!

 

INTERIM PROVIDER STEHEN MITTEN IM CHANGE PROZESS

Interim_Management_Blog_Foto_Juergen_Becker_Wohlfuehloase_Westerland_Sylt_2017Spätestens seit UNITEDINTERIM, dem neuen Dienstleister für alle am Interim-Business beteiligten Parteien in der DACH-Region, ist die Digitalisierung endgültig in der Interim-Szene angekommen.

 

Der eine Teil der Szene erkennt die Wucht, mit der die Digitalisierung das Interim-Geschäft verändern wird. Der andere hält das Interim-Geschäft für nicht digitalisierungsfähig und glaubt, sich dieser Wucht entziehen zu können. Aus meiner unmaßgeblichen Sicht wird es ein schmerzhaftes Erwachen geben.

 

Weit weniger wird darüber diskutiert, welche Auswirkungen die Digitalisierung dann auf das Geschäft der professionellen Interim Management-Provider haben wird.

 

Mit diesem Thema beschäftige ich mich heute und ich möchte meine ganz persönliche Einschätzung mit meinen Lesern teilen. Wie stets, lechze ich an dieser Stelle viel mehr nach Widerstand und Sperrfeuer denn nach Zustimmung: Denn genau hier liegen die Ansätze, um stets besser zu werden!

Trend 1: Eigener Provider-Pool stirbt

 

Die in der Werbung gern verwendete Aussage der Provider, „Wir kennen alle unsere x-Tausend Interim Manager persönlich!“, zaubert immer mehr Kunden ein mattes Lächeln auf die Lippen – denn, die glauben das schlicht nicht. „So viele Leute kann man gar nicht richtig kennen! Zudem stellt sich – beim gegebenen Personalumschlag – die Frage, wer das Interview geführt und wann dieses Kennenlernen stattgefunden hat. Ein Interview im Jahr 2013 halte ich heute für ziemlich wertlos.“

 

Aus meiner Erfahrung – andere mögen das anders sehen! – geht es Kunden heute darum, möglichst schnell einen grundsätzlich guten Kandidaten zu identifizieren und ihn oder auch sie ebenso schnell abzulehnen oder aber – und das ist das Ziel – in einem ersten Telefonat eine Ebene tiefer abzuklopfen.

 

Da der Markt immer enger wird, versuchen die Kunden solche Kandidaten über alle nur eben möglichen Kanäle aufzutreiben. Und sie fragen eben nicht nur bei einem Provider an, weil sein jeweiliger Pool systembedingt eingeschränkt ist, sondern bei mehreren (oftmals auch aus Compliance-Gründen). Da auch das in der Regel nicht reicht und weil Kunden durchaus versuchen, Geld einzusparen, suchen sie zusätzlich selbst z. B. bei XING, LinkedIn und den anderen vergleichbaren Anlaufstellen. Und neuerdings dort, wo man sich auf dieses Geschäft spezialisiert hat, bei UNITEDINTERIM.

 

Es ist für mich daher sicher: Der eigene Pool ist für einen Interim-Provider kein Wettbewerbsvorteil, keine „Unique Selling Proposition“ mehr. Wenn aber der Pool kein Wettbewerbsvorteil mehr ist, dann muss ich ihn nicht zwingend vorhalten! Merke: Auch Banken haben bis an die Neunziger Jahre eigene Rechenzentren gefahren….

Trend 2: Provider-Dienstleistungen werden entscheiden

 

Wenn sich ein Interim-Provider nicht durch seinen Pool vom Wettbewerb unterscheidet: wodurch denn dann? Ich halte es für überlebenswichtig, dass sich die Provider mit dieser Frage auseinandersetzen. Das gilt auch für MANATNET als Interim Provider.

Ganz offensichtlich muss der Mehrwert eines Providers auf anderen Feldern erbracht werden als dem „Matching“ – dem zusammenbringen des passenden Angebotes mit der entsprechenden Nachfrage. Vielmehr wird der Erfolg jedes Providers daran gemessen werden, welche Mehrwerte er darüber hinaus für den Kunden erbringen kann. Und wir wissen alle, dass ein Mehrwert für den Kunden typischerweise dann gegeben ist, wenn er Geld oder Zeit spart – idealerweise beides.

 

Folglich müssen sich die Provider die Prozess-Kette „Mitarbeiterbeschaffung“ auf Seiten der Kunden ansehen und sich fragen, an welcher Prozess-Stufe sie unterstützen und dem Kunden Arbeit abnehmen können. Ich bin sicher, hier schlummern viele Möglichkeiten – ganz besonders im deutschen Mittelstand.

Trend 3: Interim-Provider liefern keine CVs mehr

 

Ich bin der festen Überzeugung, dass auf absehbare Zeit kein Kunde mehr akzeptieren wird, dass er vom Provider einen CV oder Lebenslauf in den heute üblichen Formaten vom Interim Manager erhält. Weshalb? Nun, es interessiert letztlich kaum einen Kunden, was der Kandidat im Leben bisher beruflich gemacht hat. Vielmehr möchte er genau wissen, was die Interim Managerin oder den Interim Manager befähigt, die bei ihm anstehende Aufgabe zu stemmen. Und es ermüdet ihn, sich diese Dinge aus einem CV selbst zusammenzuklauben….

 

CVs von Kandidaten einholen: Das kann so gut wie jeder Kunde heute schon selbst: Der Kunde wird deshalb vom Provider mehr als das erwarten. Im Kern, dass schriftlich, schnell (!) und im Detail Provider und Interim Manager gemeinsam nachweisen, weshalb die Kandidatin oder der Kandidat für genau die jeweils anstehende Aufgabe geeignet sind. Eine Art Dossier mit „Fact & Figures“, exakt orientiert an den Vorgaben des Anforderungsprofils wird wohl das Ergebnis sein, das der Kunde erhalten wird. Ich persönlich glaube fest daran, dass dieses Dossier ein kurzes Video der Interim Managerin oder des Interim Managers beinhalten wird, in dem er seinen USP für das anstehende Projekte kurz und knackig dem Kunden benennen wird.

 

Aus meiner Sicht gehen damit ganz sicher auch die Zeiten zu Ende, in denen sich die Interim Manager mit einem launigen „Anbei mein aktueller CV“ aus der Akquisitionsphase ausklinken konnten.

 

Für die Provider bedeutet all dies am Ende: Sie müssen die eigenen Kapazitäten anders ausrichten: Weg vom Poolmanagement – und hin zum Kunden! Exakt deshalb haben Dr. Harald Schönfeld und ich UNITEDITINTERIM als Outsourcing-Partner für die Providerpools aufgebaut….

Trend 4: Rein erfolgsabhängiges Honorar stirbt

 

Wenn das reine „Matching“ zur Nebensache wird – und das wird es letztlich, wenn Kunden ihre Kandidaten selbst praktisch überall finden können – dann, natürlich, kann man darauf kein Geschäft aufbauen. Im Umkehrschluss gilt jedoch für mich zwingend:

 

Das Honorar der Interim-Provider kann nicht länger an die erfolgreiche Besetzung eines Projektes beim Kunden gekoppelt werden. Stattdessen wird das Unternehmen die Dienstleistung des Providers honorieren müssen – wie die Leistung aller anderen Berater auch. Das wiederum bedeutet für den einen oder anderen Provider, dass sein Mitarbeiter-Mix nicht länger passen wird: Quereinsteiger und Praktikanten werden in der Regel nicht in der Lage sein, die erforderliche Beratungs-Qualität zu liefern, für die der Kunde bereit ist, zu bezahlen.

 

Im Ergebnis werden mittelfristig vom Kunden die Provider-Leistungen aus dem Beratungsbudget bezahlt. Die Tagessätze für die Interim Manager hingegen aus dem Topf „Löhne und Gehälter“. Klingt doch recht plausibel, oder?

 

Zusammengefasst in nur einem Satz, den wir so gern für unsere Kunden verwenden:

 

Interim Provider stehen mitten im Change-Prozess!

 

AH, DAS IST BECKER – ABER BESSER!

Interim_Management_Blog_Foto_Juergen_Becker_Keitum_Sylt_2016Es ist sehr, sehr viel los im Markt, seit UNITEDINTERIM da ist. Und was ich den Interim Managern von MANATNET vor gut drei Monaten angekündigt habe – was seinerzeit ein schemenhaftes Bild in der Ferne war – wird nun immer klarer und wohl mehr und mehr zu Realität.

 

Folglich steht jeder Interim Manager ganz persönlich vor der Entscheidung, wie er oder sie damit umgehen will. Das führt dann zu Mails wie diesen:

 

„Falls UNITEDINTERIM “floppt”, was ich Ihnen nicht wünsche, bleibe ich gerne in Ihrer MANATNET-Datenbank zu den bisherigen Konditionen. Ihre Statistik ist qualitativ hochwertig und hilft mir meinen Tagessatz und den Markt einzuschätzen.

 

Falls UNITEDINTERIM funktioniert, wovon ich einfach ausgehe, werden sich unsere Wege Ende März 2017 leider trennen, wie Sie in Ihrer E-Mail vom 14.11.16 bereits angekündigt haben.“

 

Das ist schon bemerkenswert: Wenn UNITEDINTERIM funktioniert – bin ich jedoch nicht dabei. Und obendrein: Die Statistiken werden als hochwertig empfunden – auch, weil sie helfen, Tagessatz und Markt einzuschätzen. Natürlich wird es diese Statistiken bei UNITEDINTERIM auch geben – nur auf einer noch viel breiteren Datenbasis.

 

Ich antworte dann etwa so:

UNITEDINTERIM wird Outsourcing-Partner von MANATNET

 

„Okay, Herr Interim Manager,

 

sicher ist es möglich, mit MANATNET weiterhin zusammenzuarbeiten, aber mit UNITEDINTERIM nicht – jedoch wird Ihr Profil dann nicht mehr über Internet zu finden sein:

 

Nach heutigem Kenntnisstand wird MANATNET das Internet-Plattform-Geschäft zum zweiten Quartal aufgeben. Unter der Marke MANATNET werde ich künftig mein eigenes Beratungsgeschäft abbilden und dafür auf Interim Manager über UNITEDINTERIM zugreifen. UNITEDINTERIM wird so betrachtet zum Outsourcing-Partner für MANATNET und bündelt dabei auch noch die Pools anderer Provider – und das auf der Ihnen bekannten MANATNET-Technologie.

 

Im Rahmen meines eigenen Beratungsgeschäftes werde ich weiterhin das rein Provisions-abhängige Preismodell anbieten. Ich empfehle Ihnen jedoch, noch einmal darüber nachzudenken, ob Sie UNITEDINTERIM tatsächlich nicht nutzen möchten:

 

  1. Ihr Profil wird von keinem der derzeit schon acht die neue Plattform nutzenden Provider (einschließlich MANATNET) gefunden.
  2. Ihr Profil wird auf keine Nachfrage über Internet treffen, weil der Online-Zugang auf MANATNET mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit abgeschaltet wird.
  3. Wir haben Ihre Daten auf unsere Kosten übernommen – und Sie müssen keine Daten einpflegen.
  4. Sie zahlen kein Entgelt für die Qualitätssicherung – und sparen vornweg 150 Euro.

 

Ihrem Wunsch entsprechend, habe ich Ihr Profil bei UNITEDINTERIM deaktiviert – also noch nicht gelöscht. Sollte ich bis zum Ende des Monats keine andere Weisung von Ihnen erhalten, dann werde ich Ihre Daten endgültig löschen.“

Wer wirft 15 Jahre seines Lebens weg?

 

Ich verstehe sehr gut, dass sich nicht jedem auf Anhieb die Vorteile erschließen, die UNITEDINTERIM bietet: Das ist schlicht zu umfangreich!

 

Ich verstehe sehr gut, dass wir reflexartig als neuer Provider eingeordnet werden – selbst wenn dies so falsch ist, wie etwas nur falsch sein kann!

 

Ich verstehe sehr gut, dass wir als echter (und nicht nur scheinbarer) Innovator deshalb noch sehr, sehr viel kommunizieren müssen.

 

Ich verstehe sehr gut, dass sich genau deshalb so viele andere scheuen, wirklich neue Wege zu gehen.

 

Ich verstehe aber nicht, dass augenscheinlich mit großer Selbstverständlichkeit hingenommen wird, dass ich dabei bin, mal eben MANATNET zu beerdigen: MANATNET, den ersten auf das professionelle Interim Management spezialisierten Internet-Marktplatz (zumindest) in der DACH-Region!

 

Seit 2003, als andere noch mit mit staubfangenden Karteikästen gearbeitet hatten und es hieß: Interim und Internet – das geht niemals!

Nonchalant mit einem verklärten Lächeln mein Unternehmen beerdigen, an dem ich 15 Jahre meines Lebens gearbeitet habe…

 

Wer, in Gottes Namen, tut denn so etwas ohne guten Grund? Hierfür gibt es nur ein einziges, wirklich überzeugendes Motiv. Und exakt das ist es, was mich treibt – und ich wünsche mir, dass das noch sehr viel mehr Interim Manager als bisher erkennen:

 

Ah, das ist Becker – aber besser!

 

INEFFIZIENZEN IM INTERIM MANAGEMENT: TEIL 2

Interim_Management_Blog_Foto_Juergen_Becker_stets_online_Offenburg_2016Der DDIM-Kongress in Düsseldorf am vergangenen Freitag und Samstag hielt die eine oder andere Überraschung für mich bereit. So begrüßte mich gleich ein halbes Dutzend Interim Manager mit der verstörten Frage, weshalb es denn im kommenden Jahr kein AIMP-Jahresforum gäbe…

 

Gibt es, natürlich, wie geplant am 21./22. April auf Burg Schwarzenstein – wo sonst?

 

Es stellte sich heraus: Ein Kommunikationsfehler vor Ort war für dieses Missverständnis verantwortlich.

 

Viele gute Themen kennzeichneten die Veranstaltung und – mindestens genauso wichtig! – viele gute Gespräche.

 

Und ein Thema war aufgrund der kleinen Umfrage, die wir gerade durchführen, bestimmend: „Was hecken Sie denn da schon wieder aus?“

 

Nun, wir schauen derzeit, ob der Interim-Markt reif ist für einen spezialisierten Dienstleister für Interim Manager und Provider – keinen neuen Provider: Davon haben wir beileibe genug! Also keinen weiteren „führenden“ Interim-Provider, denn das Providergeschäft werden wir wie bisher unter den eigenen Marken, fast hätte ich hier geschrieben „Brands“, weiterführen.

 

Das Providergeschäft läuft gut und bei MANATNET stehen wir vor dem besten Jahr in der Unternehmensgeschichte mit einer Lead-to-Deal-Quote von 2 : 1. Hier, unternehmensintern, haben wir damit eine der großen Ineffizienzen in unserem Geschäft dramatisch abgebaut: Die Arbeit für die Mülltonne. Ich werde alles daran setzen, dass das auch im kommenden Jahr so sein wird.

Traditioneller Kanal bleibt wichtig im Interim Management

 

Die Beratung und die Search-Dienstleistung für Unternehmen, die einen Interim Manager suchen, werden für uns auch in den kommenden Jahren eine große Bedeutung haben. Wir sind uns deshalb so sicher, weil viele Kunden, mit denen wir zusammenarbeiten, genau dies wollen. Sie erwarten im Kern den direkten Draht zum kompetenten Ansprechpartner beim Provider. Sie erwarten ein professionelles Filtern der möglichen Kandidatenprofile auf der Grundlage des langjährig aufgebauten Verständnisses der Gegebenheiten beim Kundenunternehmen. Und sie erwarten das entsprechende Briefing der Kandidaten durch den Provider.

 

Ein ziemliches Dienstleistungspaket, für das es offensichtlich einen gehörigen Bedarf gibt: Daher müssten wir mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn wir das kappen würden!

 

Um es an dieser Stelle klar auszudrücken: Unternehmen honorieren diese Arbeit auch – in einem vernünftigen Rahmen. Unangenehmer Weise wird dieser „vernünftige Rahmen“ von den Unternehmen über die vergangenen Jahre immer ein wenig kleiner geschnitten. Fragen Sie mal die Headhunter!

Zwei Gründe für die Mehrfachansprache

 

Typischerweise fragen die Unternehmen nicht bei nur einem Interim-Provider an, sondern bei mehreren. Oft höre ich die Zahl „3“, ich habe aber auch schon die Zahl „7“ erlebt – und mich daraufhin von dieser Anfrage verabschiedet. Die Gründe für die Unternehmen, mehrfach anzufragen, sind im Wesentlichen diese beiden:

 

(1) Compliance: Um ein „Buddy-Geschäft“ weitgehend auszuschließen. Auf gut deutsch: Ein Geschäft auf der Grundlage “irgendjemand kennt irgendjemanden gut – und der wird´s dann schon gut richten – für gutes Geld”.

 

(2) Arithmetik: Um die Grundgesamtheit, in der gesucht wird, zu vergrößern und damit die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, den besten Interim Manager für die gegebene Aufgabenstellung zu finden.

 

Dieses aus Sicht der nachfragenden Unternehmen nachvollziehbare Unterfangen führt jedoch zwangsläufig zu einem hohen Grad an Ineffizienzen auf der Anbieterseite, sprich der Interim-Provider.

 

Zwar scheint der Prozess „Beschaffung Interim Manager“, wenn wir weit genug vereinfachen, vergleichbar mit allen anderen Ausschreibungen in anderen Welten – z. B. im Baugewerbe oder im Erwerb von Flugzeugen durch Airlines.

 

Aber halt nur auf den ersten Blick – denn die Provider sind letztlich nicht die Leistungserbringer: Stattdessen übernehmen das die Interim Manager. Ich weiß, der eine oder andere Provider sieht das anders – was ich wie stets respektiere, dem ich aber keineswegs zustimme.

 

Eben weil die Provider nicht selbst die Leistung erbringen, müssen sie sich diese passenden Leistungserbringer aus ihren Pools heraussuchen – und dann dem Kundenunternehmen vorschlagen. So weit so gut!

 

Nun ist es einleuchtend, dass (wenn die Provider gut recherchieren) von den drei bis sieben angesprochenen Interim-Providern mitunter dieselben passenden Leistungserbringer, vulgo Interim Manager, angesprochen werden.

 

Wenn wir Glück haben, dann erkennen die jeweiligen Interim Manager, dass es sich bei unterschiedlich aufschlagenden Anfragen um dasselbe Mandat handelt. In diesem Fall bekommt der Faktor Schnelligkeit überragende Bedeutung: Der professionelle Interim Manager wird nämlich in diesem Fall kommunizieren: „Tut mir leid, ich bin schon von einem anderen Provider angesprochen worden!“ – z. B. von MANATNET [MANATNET – DER SCHNELLSTE INTERIM-PROVIDER].

 

Das ist aber beileibe nicht immer der Fall. Und so erhält der Kunde denselben Interim Manager als Empfehlung gleich von mehreren Providern. Glauben Sie nicht? Ist aber tatsächlich so!

 

Nun erwarte ich nicht überall und immer überbordende Probleme – und so neige ich dazu, einem Kunden in diesem Fall zu sagen: „Das ist halt so, wenn Sie mehr als einen Interim-Provider ansprechen. Nicht nur Sie versuchen, Ihre Chancen zu optimieren: Die Interim Manager tun das auch!“

 

Anders sieht das aus, wenn derselbe Interim Manager zu unterschiedlichen Preisen angeboten wird. Auf der Logik beinahe aller Interim Manager („Was der Provider verdienen will, muss er draufrechnen“) kann ein Interim Manager, der 1.000 Euro als Tagessatz erwartet, den Kunden 1.250, 1.350 oder schon einmal über 1.400 Euro am Tag kosten. Und diese Preisstaffel liegt dann sauber ausgebreitet auf dem Tisch des beeinduckt staunenden Kunden.

 

Da gehen dann auch mir die Argumente aus…

 

Wäre es deshalb nicht sehr viel besser, es gäbe einen Dienstleister, dessen Kerngeschäft das Poolmanagement ist? Und alle Interim Manager aus der DACH-Region wären in diesem Pool vertreten und alle Provider könnten auf diesen Pool zugreifen und ihre Mandate besetzen?

 

Und, Achtung!: In dem Moment, wo ein Provider einen Interim Manager für ein Mandat vorstellen würde, erhielten die anderen Provider für diesen Interim Manager den Hinweis: „Nicht verfügbar“…?

 

Das eine der elementaren Fragen, die uns derzeit umtreibt.

 

MANATNET HAT WOHL DIE BESTEN DATEN IM POOL

Interim_Management_Blog_Foto_Juergen_Becker_Fuer_mich_nur_das_Beste_Gengenbach_2015Mein Interim Management-Blog mögen manche nicht. Recht viele aber mögen es. Manch einer findet, ich sei „zu sarkastisch“. Mag sein, jedoch habe ich von Beginn an klargemacht, dass mein Blog zur Interim-Szene kein weichgespültes Marketing-Geblubber sein würde – womöglich noch mit einem ausgeprägten Hang zur vollumfänglichen Selbstbeweihräucherei. Entsetzlich! Und ganz offen: Dafür wäre mir meine Zeit zu schade…

 

Und das mögen wieder andere und senden dann schon einmal ein solches Feedback:

 

„… Der Grund? Sie thematisieren als einziger Provider die dramatische Veränderung des Marktes. …“

 

Und für genau diese Menschen schreibe ich.

 

Und mit diesen Menschen spreche ich zudem. Und das Tolle ist: Wenn ich ehrlich bin, dann sind es meine Gesprächspartner auch – und dann höre ich dies:

Interim-Würstchenverkäufer oder -Leiter Bauchtanzgruppe

 

„Stellen Sie sich vor, Herr Becker: Da bekomme ich einen Anruf eines namhaften Interim-Providers. Der bietet mir ein Mandat als Werksleiter an – und im nächsten Atemzug sagt er mir, ich müsse meine Unterlagen aktualisieren, denn die seien von Ende 2008! Ich habe abgelehnt, weil ich noch bis Jahresende in einem Mandat gebunden bin. Aber das ist nicht das eigentliche Problem…!“

 

„Kann ich mir vorstellen….“

 

„Das eigentliche Problem, Herr Becker, ist: Der Provider hat meine Unterlagen in den vergangenen sagen wir fünf Jahren nicht einmal angefasst, denn sonst hätte er längst reagiert. In diesem Zeitraum bin ich also offenbar nicht einmal in die Nähe eines Mandates gekommen!“

 

„Verstehe…!“

 

„Das Schlimmste jedoch ist: Der Provider identifiziert mich auf der Grundlage von Daten aus 2008 als passenden Kandidaten für die Aufgabe bei seinem Kunden. Er hat nicht den Schimmer einer Ahnung, was in den letzten 5 Jahren auf meiner Seite geschehen ist – und das sind bekanntlich die Jahre mit der größten Relevanz für den Kunden! Ich könnte in diesen Jahren Würstchen verkauft oder eine Bauchtanzgruppe geleitet haben: Er wüsste es nicht: Da bin ich wirklich sprachlos!“

 

Nun, es steht mir nicht an, den Wettbewerber-Provider zu kritisieren. Ich denke aber, diese Geschichte ist eher typisch für unser Interim Provider-Geschäft als ungewöhnlich. Denn das ist systemimmanent!

 

Wenn Sie als Provider CVs von Interim Managern entgegennehmen, dann beginnt in genau diesem Augenblick deren Verfallsdatum abzulaufen. Das ist solange unkritisch, wie Sie in Ihrem eigenen Mikrokosmos leben. Und wenn Sie dann für einen Ihrer Kunden nach einem passenden Interim Manager suchen, dann stellen Sie halt fest, dass das Verfallsdatum der CVs abgelaufen ist – und kontaktieren den oder die Interim Manager mit der Bitte, seine oder ihre Unterlagen zu aktualisieren.

Kuscheliger Interim-Mikrokosmos oder rauhe Außenwelt

 

Ganz anders sieht das aus, wenn Sie Ihren eigenen Mikrokosmos verlassen und sich der Außenwelt öffnen – sprich: Ihre Kunden selbst in Ihre Interim Manager-Datenbank schauen lassen.

 

Wenn dann Ihre Datenbank von CVs mit abgelaufenen Verfallsdaten nur so strotzt, dann werden Ihre Kunden mit einer mir ähnlichen Prägung Sie fragen, ob Sie noch ganz gescheit sind. Andere Kunden, mit einer eher scheuen Prägung, werden Sie einfach nicht mehr wiedersehen…

 

Das ist der Grund, weshalb ich so sehr auf die Aktualität der Daten der Interim Manager bei MANATNET achte – und darauf sogar in einem Video eingegangen bin.

 

Und glauben Sie mir: Auch bei MANATNET veralten die Daten der Interim Manager! Aber unser System hält das nach und weist die Interim Manager darauf hin, dass ihre Daten veralten. Und wenn sie dann nicht reagieren, dann deaktiviert unser System halt diese Daten – solange, bis sie aktualisiert werden. Ein Kunde wird daher niemals alte CVs sehen – und wir im eigenen Projektgeschäft folglich auch nicht. (Obendrein entfällt die ganze Hinterher-Rennerei auf unserer Seite vollständig: Welch ein Effizienzvorteil!)

 

Tatsächlich gibt es jedoch Interim Manager, die auch dann nicht reagieren: In diesem Fall wende ich mich persönlich an die jeweiligen Interim Manager – überschrieben mit „Eigentümer Follow-up“.

 

Tatsächlich gibt es aber Interim Manager, die auch darauf nicht reagieren: Dann kündige ich die Geschäftsverbindung. Zu meinem großen Bedauern. Und frage mich immer wieder, wie in Gottes Namen man annehmen kann, mit einem alten Verkaufsprospekt in eigener Sache, auch nur in die Nähe eines Projektes zu kommen – geschweige denn, ein Manadat gewinnen zu können…

 

182 mal gekündigt habe ich im vergangenen Jahr. Und 16 mal bereits in diesem Jahr.

 

Nun weiß ich natürlich nicht, ob das bei meinen Providerkollegen auch so sein könnte. Aber ber nach all den Jahren glaube ich fest:

 

MANATNET hat wohl die besten Daten im Pool.

 

WENIGER IST OFT MEHR: AUCH IM INTERIM MANAGEMENT

Interim_Management_Blog_Foto_Juergen_Becker_Linien_in_weiss_und_blauIm Interim Management-Geschäft von MANATNET ist in diesem Jahr irgendetwas anders! Man erkennt das eindeutig, wenn man lange im Interim-Geschäft arbeitet:

 

So sind die Anfragen durchaus „exotisch“ geworden – wie ein Interim Manager mir gegenüber konstatierte.

 

Die Zeiten, in denen man als Interim-Provider einen Controller mit US-GAAP-Kenntnissen liefern musste, um sein Auskommen zu haben, sind lange vorbei.

 

Heute musst Du einen Technik-Leiter für den Kunststoff-Spritzguss liefern – mit Spezialistenwissen im Bereich Ultraschall-Schweiß-Technik und lernst dabei als Betriebswirt, dass es so etwas gibt.

 

Oder aber, Du musst den Qualitätsmanager für einen Automobilzulieferer in Tschechien liefern – und hierbei sind neben den einschlägigen Skills im professionellen Qualitätsmanagement Tschechisch oder Slowakisch fließend ein KO-Kriterium.

Netzwerke leistungsfähiger als Pools?

 

Für beide Aufgaben haben wir passende Kandidaten identifiziert. In beiden Fällen jedoch nicht im eigenen Pool – jedoch über den eigenen Pools. Jedes Mal bin ich beeindruckt, welche Kraft das Netzwerk des eigenen Netzwerkes hat! Und noch nie habe ich es erlebt, dass über das Netzwerk der Interim Manager von MANATNET ein passender Kandidat nicht gefunden wurde – und sei das Anforderungsprofil noch so exotisch gewesen…

 

Der Wermuths-Tropfen: Wie wichtig ist aus dieser Perspektive betrachtet dann noch der eigene Pool, der uns Interim-Providern doch so lieb und so teuer ist…?

 

Und noch etwas ist anders: Die Lead-to-Deal-Quote, deren Einbrechen ich an dieser Stelle mehrfach zum Thema [FASSUNGSLOS IM INTERIM MANAGEMENTINTERIM PROJEKTE GESTOPPT = 0 PROZENT] gemacht habe, hat sich dramatisch verbessert, und pendelt aktuell um 2:1. Ich denke nicht, dass ich diese tolle Quote auf Dauer werde halten können (und wollen!) – aber derzeit tut diese Quote richtig gut.

 

Worauf ist dieser Swing von „unterirdisch“ in Richtung „toll“ zurückzuführen?

 

Ich denke, das geht auf meine „liebevoll rüde“ Art zurück, Anfragen entgegenzunehmen:

Fünf Antworten zeigen die Qualität einer Anfrage

 

Meine Key-Accounts betreue ich selbstverständlich nach besten Kräften – ohne jede Einschränkung oder Bedingung.

 

Andere Kunden, die noch keinen solchen Status erlangt haben, müssen eine Hürde nehmen. Diese Hürde sind typischerweise fünf Fragen zur Aufgabe, die der Interim Manager übernehmen oder zum Profil, das die Interim Managerin erfüllen soll. Meist ergeben sich diese Fragen zwingend, weil der Kunde nicht daran gedacht hat, sie zu beantworten. Wenn doch, dann lasse ich mir Fragen einfallen – um der Fragen willen. Hierzu gehört z. B. die Frage: „Sagen Sie, wer wird am Ende die Entscheidung für oder gegen den Interim Manager auf Ihrer Seite treffen!“

 

Dieser (Frage-) Prozess legt sehr deutlich offen, wie ernsthaft ein Kunde bei der Sache ist. Und für einen Kunden, der nicht ernsthaft bei der Sache ist, für den arbeite ich nicht mehr: Diese Entscheidung ist inwzischen gefallen. Da gehe ich lieber raus und mache Fotos für dieses Blog….

 

Potentielle Kunden, mitunter Prospects genannt, heiße ich herzlich willkommen – und hier schwingt keinerlei Ironie durch. Ich erläutere Ihnen den Suchprozess und helfe ihnen gern dabei, den richtigen Interim Manager oder die richtige Interim Managerin zu finden – auch außerhalb des Videos “Wie finde ich einen Interim Manager bei MANATNET?”.

 

Wenn diese Kunden es dann jedoch bevorzugen, dass ich selbst die Interim Manager für sie suche, dann mache ich auch das gern – jedoch nur gegen einen Retainer, den ich unmittelbar nach Beauftragung eines Interim Managers  von MANATNET erstatte. Ich kommuniziere das ganz offen und höflich – und dann gibt es Kunden, die wollen das nicht. Das akzeptiere ich ohne jede Spur von „bad feelings“ – jedoch arbeite ich dann nicht für diese Prospects.

 

Ich mache das derart konsequent erst in diesem Jahr 2016 – und einiges deutet darauf hin, dass dies ein gangbarer Weg zu mehr Effizienz im Interim-Providing sein kann. Inzwischen denke ich:

 

Weniger ist oft mehr: auch im Interim Management.

 

“LASS DOCH” GEHT BEI MANATNET GAR NICHT!

Interim_Management_Blog_Foto_Juergen_Becker_Komposition_mit_zwei_Fenstern_Gengenbach_2016Der Anruf des Interim Managers kommt am Vormittag: „Haben Sie das aktuelle Heft des SPIEGEL gesehen, Herr Becker?“

 

„Nein, Herr Interim Manager, tut mir leid. Ich lese den SPIEGEL nicht!“

 

„Sollten Sie aber! In der Titelgeschichte „Sie sind entlassen!“ – das hat dieser Typ von der Innovationsschmiede beim letzten AIMP-Jahresforum fast alles erzählt…!“ [Video]

 

„Sie meinen Thomas Huber, den Chef von Cassing, Institut für Absatz- und Produktentwicklung?“

 

„Ja, genau! Lesen Sie das mal!“

 

Und das tue ich dann. Und ich muss dem Interim Manager zustimmen!

 

Also reift der Entschluss, das mit unseren Interim Managern zu teilen – in der “Post Clippings“-Ära muss das natürlich auf elektronischem Weg gehen. Und bei MANATNET ohnehin. Also betrete ich erstmals seit Menschengedenken die SPON-Site….

„Der Hinweis reicht doch auch!”

 

Ich kann das Heft in der Online-Version erwerben. Das ganze Heft. Nicht nur den Leitartikel. Das kann die FAZ besser!

 

Egal. Ich registriere mich, natürlich. Im „Double-opt-in“-Verfahren, natürlich. Ich zahle, natürlich. Und ich erhalte das gesamte Heft als PDF-Datei. Gut 23 MB groß ….

 

Damit steht fest: Als Mail versendest Du das ganz sicher nicht! Also: Auf die MANATNET-Site hochladen! Keine allzu gute Idee, denn wir haben aus mannigfachen Gründen ein Upload-Limit von 10 MB je Datei. Natürlich kann der Chef die Techniker bitten, das dennoch zu tun, jedoch haben die gerade deutlich andere Prioritäten.

 

„Lass doch!“, heißt es aus meinem Umfeld, „der Hinweis reicht doch auch…!“

 

„Nein, ganz sicher nicht!“

 

„Aber die Leute können sich das Heft doch selbst kaufen!“

 

„Natürlich können die das. Aber ich möchte das nicht. Denn, erstens, erwarten die Interim Manager von MANATNET, dass an der Stelle ein Link kommt; und, zweitens, wäre das ein Medienbruch – und das geht ja mal gar nicht: Sie müssten die Online-Welt verlassen und in die analoge Welt eintauchen, um ihren Wunsch nach Information zu erfüllen. Das ist nicht, wie ich ticke, und daher ist das auch nicht diskussionsfähig!“

 

Mitunter bin ich etwas ruppig…

Dropbox-Link für Interim Manager

 

Die Lösung heißt Dropbox. Also, Datei hochladen, freigeben und den Link in meine personalisierte Mail (andere Mails versende ich nicht) einarbeiten.

 

In ein paar Minuten hat Word Steuer- und Quelldatei zusammengeführt, weitere wenige Minuten später sind rund 500 Mails raus. Die Diskussion zum Medienbruch vorhin hat länger gedauert.

 

Es dauert keine fünf Minuten, dann sind die ersten Antworten da:

 

Hallo Hr. Becker,

 

Toller Service!

 

Vielen Dank dafür – ich freue mich auf die Lektüre heute Abend.

 

MfG

 

Interim Manager

 

Oder auch:

 

Lieber Juergen,

 

fuer mich bist Du nicht nur ein ehrenwerter Fuerst der Finsternis, sondern auch ein wirklich kunden- und serviceorientierter Unternehmer!

 

Herzlicher Gruss
Interim Managerin

 

Oder direkt bei SPON am Artikel:

 

Einfach klasse – danke für den Hinweis und den Artikel! Sehr treffend!

 

Ich freue mich über dieses Feedback, ganz ehrlich! Und ganz besonders freue ich mich darüber:

 

Klasse, Herr Becker – gerade die nächsten 5 Jahre sind für uns Interimer / Freelancer hochspannend – vielen Dank hierfür!

 

Sie schrieben in Ihrem letzten Blog

 

MANATNET – der schnellste Interim-Provider!

Ich würde hinzufügen: MANATNET – mit Abstand der innovativste Interim-Provider (so wie derzeit Mercedes in der Formel 1).

 

Vielen Dank & alles Gute, Herr Becker.

Bin schon auf Ihren neuen Blog gespannt.

 

Beste Grüße

Interim Manager

 

Da werde ich fast ein wenig verlegen. Und so bin ich dem Hinweisgeber auf diesen Artikel zu besonderem Dank verpflichtet und ich bin heilfroh, dass ich den Medienbruch nicht zugelassen habe! Trotz leichter Konflikte in meiner Umgebung.

 

So bin ich halt geprägt:

 

“Lass doch” geht bei MANATNET gar nicht!