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Angelsächsisches Modell

Die eine Variante des vertraglichen Verhältnisses zwischen Interim Manager, Interim Provider und Klient. Das angelsächsische Modell steht für direktes und bilaterales Verhandeln und Abschließen zwischen Klient und Interim Manager - wie dies auch zwischen Interim Managern und Unternehmen üblich ist, wenn die Mandate auf direktem Wege zustande kommen: Und dies ist in Deutschland weitaus häufiger der Fall, als dass Mandate über Interim-Provider zustande kommen.

MANATNET arbeitet nach dem Angelsächsischen Modell. (Siehe auch: Holländisches Modell).