Wie wählt ein Unternehmen einen Interim Manager aus? Grundsätzlich gilt: Nicht anders als jeden anderen Mitarbeiter auch. Denn ein Interim Manager ist kein exotisches Menschenwesen, sondern ein potentieller Mitarbeiter, von dem das Unternehmen weiß, dass er nur für einen von vornherein befristeten Zeitraum für das Unternehmen arbeiten wird.
Die Frage muss also erlaubt sein, weshalb ein Unternehmen für die Auswahl eines Interim Managers anders, womöglich aufwendiger vorgehen sollte, als es das für eine Festanstellung tut.
FÜR DEN NORMALFALL: DER NORMALE REKRUITING-PROZESS
Für eine Festanstellung werden Unterlagen studiert, um eine Vorauswahl zu treffen. Dann werden mit den Kandidaten, die diese Vorauswahl überstanden haben in der Regel ausführliche und vor allem: strukturierte Telefoninterviews geführt. So geht´s auch im Interim Management. Die Kandidaten, die in diesen Interviews den Vorstellungen des Unternehmens entsprechen, werden dann zu einem persönlichen Interview eingeladen – und danach trifft das Unternehmen die Entscheidung für einen Interim Manager und gegen die anderen Kandidaten. Der offene Datenbankzugang von MANATNET stellt eine sehr schnelle Vorauswahl der möglichen Kandidaten sicher, so dass die Telefoninterviews unmittelbar danach stattfinden können.
Interim Manager praktisch immer in der Probezeit
Wenn ein Unternehmen so vorgeht, dann folgt es den bewährten internen Prozessen, die eine fundierte und überprüfbare Entscheidung ermöglichen.
Im Anschluss an diese Prozesse findet sich ein Unternehmen dann in einer praktisch risikolosen Position wieder, denn vom Interim Manager kann es sich in aller Regel innerhalb von zwei Wochen trennen, wenn denn wider Erwarten die Dinge anders als erwartet laufen sollten. Die aktuellen Regelungen für die Probezeit kommen dem recht nahe. Bei einer solche Aufgabenstellung gibt es aus der Sicht von MANATNET für Unternehmen daher keinen vernünftigen Grund, für das Beschaffen eines Interim Managers andere Wege zu beschreiten.
ANDERE WEGE FÜR RESTRUKTURIERUNGEN UND SANIERUNGEN
Hierbei gibt es eine Ausnahme: Im Geschäftsbereich Restrukturierung und Sanierung. Hier reicht in aller Regel der Rekruiting-Prozess nicht aus. Vergleichbar mit der Besetzung von Top-Positionen ist das Vorgehen hier aufwändiger. Referenzen und auch die Erfahrung der renommierten Interim-Provider helfen hier, die Entscheidung des Unternehmens, möglicherweise auch der Eigner, vorzubereiten und abzusichern. Ein besonders attraktives Angebot stellt aphada, ein Geschäftsbereich der Manager Network GmbH, den Unternehmen zur Verfügung: Hier können die Unternehmen auf in der Restrukturierung und Sanierung erfahrene Unternehmerteams zurückgreifen.
